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	<title>Pop10 Blog &#187; Pop10 @ Arts</title>
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		<title>Filmtipp: Take Shelter</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Pop10 @ Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Take Shelter]]></category>

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		<description><![CDATA[  „Is anyone seeing this?“.. ..fragt sich Curtis LaForche (Michael Shannon) immer wieder. Eigentlich lebt der junge Mann den amerikanischen Traum. Er wohnt glücklich verheiratet in einer idyllischen Kleinstadt, wird von seinen Kollegen geschätzt und selbst die Gehörlosigkeit seiner kleinen Tochter wird von allen Mitmenschen ohne Probleme gemeistert. Sein Leben scheint vollkommen. Völlig unerwartet bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-12581" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/front.jpg" alt="" width="450" height="200" /> <strong></strong></p>
<p><strong>„Is anyone seeing this?“..</strong></p>
<p>..fragt sich Curtis LaForche (Michael Shannon) immer wieder. Eigentlich lebt der junge Mann den amerikanischen Traum. Er wohnt glücklich verheiratet in einer idyllischen Kleinstadt, wird von seinen Kollegen geschätzt und selbst die Gehörlosigkeit seiner kleinen Tochter wird von allen Mitmenschen ohne Probleme gemeistert. Sein Leben scheint vollkommen. Völlig unerwartet bekommt Curtis jedoch psychische Probleme. Ihn plagen Alpträume über ein apokalyptisches Unwetter.<span id="more-12580"></span></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12586" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/13.jpg" alt="" width="450" height="250" /></p>
<p><strong>Doch es bleibt nicht beim nächtlichen Horror – auch tagsüber wird er von entsetzlichen Fantasien gequält.</strong> Jedes mal drehen sich die Halluzinationen um einen aufkommenden Sturm. Binnen kurzer Zeit kann Curtis Realität und Wahnvorstellung nicht mehr unterscheiden. Er betrachtet die Visionen als Warnung und beginnt, einen Bunker für seine Familie zu errichten. Das verstört nicht nur seine junge Frau Samantha (Jessica Chastain) und seine verängstigte Tochter, auch das Ansehen seiner Kollegen schwindet immer mehr. Die Angst vor dem bedrohlichen Gewitter scheint allen völlig suspekt.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12587" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/21.jpg" alt="" width="450" height="250" /></p>
<p><strong>Nachwuchstalent Jeff Nichols verbreitet in seinem zweiten Film ein Gefühl von unberechenbarer Panik.</strong> Der Zuschauer muss zusehen, wie die Figuren völlig hilflos einer Katastrophe ausgesetzt werden. Dabei ist es egal, ob es sich um Psycho- oder Naturgewalt handelt. Dazu hat er die perfekte Besetzung gewählt: der bereits oscarnominierte Michael Shannon brilliert nicht zum ersten mal in der Rolle eines geistig Gestörten. Sein Können hat er bereits in „Bug“ unter Beweis gestellt. Jessica Chastain verhalf „Take Shelter“ sogar zum Durchbruch. Kurz nach dem preisgekrönten Thriller durfte sie an der Seite von Brad Pitt und Sean Penn in „Tree of Life“ fungieren.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12590" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/31.jpg" alt="" width="450" height="250" /></p>
<p><strong>Auch wenn die Story erst etwas an Noah und seine Arche erinnert</strong>, entwickelt der Film nach und nach seine ganz eigene Atmosphäre. Die anfängliche Harmonie weicht einem manischen Chaos. Der gezeigte Verlust des Verstandes lässt keine eindeutigen Interpretationen zu. Wie bei „Melancholia“, liegt bei „Take Shelter“ sowohl das interne als auch das externe Idyll nicht weit von der unausweichlichen Apokalypse.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=I5U4TtYpKIc">http://www.youtube.com/watch?v=I5U4TtYpKIc</a></p>
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		<title>Filmtipp: Hesher</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-hesher/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Pop10 @ Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[„Hesher was here!“.. ..steht auf einem Hausdach eines ruhigen Vorortes, nachdem Hesher (Joseph Gordon-Levitt) dort wütete. Doch außer Chaos, Verwirrung, Gewalt und Fäkalsprache hat er letztendlich auch Farbe in das triste Leben der Besitzer gebracht. Der 13-jährige TJ (Devin Brochu) erlebt eine schwere Kindheit. Nach dem tragischen Unfalltod seiner Mutter lebt er mit seiner überbesorgten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-12382" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/titel.jpg" alt="" width="450" height="220" /></p>
<p><strong>„Hesher was here!“..</strong></p>
<p>..steht auf einem Hausdach eines ruhigen Vorortes, nachdem Hesher (Joseph Gordon-Levitt) dort wütete. Doch außer Chaos, Verwirrung, Gewalt und Fäkalsprache hat er letztendlich auch Farbe in das triste Leben der Besitzer gebracht.<span id="more-12381"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Der 13-jährige TJ (Devin Brochu) erlebt eine schwere Kindheit.</strong> Nach dem tragischen Unfalltod seiner Mutter lebt er mit seiner überbesorgten Oma und dem depressiven Vater Paul (Rainn Wilson) zusammen. Den plötzlichen Verlust kann keiner der drei richtig verkraften und so muss TJ zu Hause die bedrückende Stimmung und in der Schule die regelmäßigen Demütigungen ertragen. Eines Tages trifft er durch einen unglücklichen Zufall einen verwahrlosten Metaller, der ungefragt mit in das Haus der leidgeprüften Familie einzieht.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12383" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/h1.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>TJ und Hesher fühlen sich immer mehr verbunden &#8211; vor allem wegen der schwierigen Vergangenheit.</strong> Während sich Heshers Unmut durch Brutalität, Zerstörung und Anarchie äußert, wird TJ immer zorniger, bockiger und trotziger. Als sich beide in die Verkäuferin Nicole (Natalie Portman) verlieben, prallen all diese negativen Eigenschaften aufeinander.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12384" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/h3.jpg" alt="" width="450" height="280" /></p>
<p><strong>Das im Jahre 2010 erschienene Filmdebüt von Spencer Susser verbreitet durchgehend eine eher morbide Stimmung.</strong> Zwar hilft der arbeits- und obdachlose Hesher durch seine unkonventionelle Art und sein infantiles Verhalten der Familie aus dem alltäglichen Trott rauszukommen. Allerdings ist er dabei kein guter Einfluss und schon gar kein guter Freund. Er ist ein drastischer Eindringling, der nur minimales Interesse an den Schicksalen seiner Mitmenschen zeigt. Doch genau eine solche absurde Hassliebe wird in dem gefühlskalten und leidenschaftslosen Leben des Teenagers gebraucht.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12389" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/h5.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Joseph Gordon-Levitt zeigt in „Hesher“ ungewöhnliche Facetten</strong>: er ist ungepflegt, unfreundlich, nicht vorhersehbar und ganz und gar egozentrisch. Die unangenehme Rolle meistert er allerdings fabelhaft. Auch Devin Brochu, Rainn Wilson und Natalie Portman sind mehr als ansehnlich.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12385" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/h2.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Ein Klassiker wie „Big Lebowski“ wird aus „Hesher“ wohl nicht, obwohl die Figuren einige Parallelen aufweisen.</strong> Anschauen sollte man sich den Film trotzdem – allein schon, weil es an jeder noch so dramatischen und niederschmetternden Situation etwas Gutes gibt. Genau diese Botschaft vermittelt „Hesher“ auf seine einzigartig rotzige Art.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HXKRKpvv3SU">http://www.youtube.com/watch?v=HXKRKpvv3SU</a></p>
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		<title>Filmtipp: Paper Man</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Pop10 @ Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[„I used to have the same bike when I was your age.“.. ..witzelt die junge Außenseiterin Abby (Emma Stone) als sie den abgehalfterten, mitten in der Midlifecrisis steckenden Autor Richard Dunn (Jeff Daniels) auf einem Fahrrad sieht. Nach dem extremen Misserfolg seines Buches, beschließt Richards Frau Claire (Lisa Kudrow), ihn in eine kleine Vorstadt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-12239" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/pmfront.jpg" alt="" width="450" height="200" /></p>
<p><strong>„I used to have the same bike when I was your age.“..</strong></p>
<p>..witzelt die junge Außenseiterin Abby (Emma Stone) als sie den abgehalfterten, mitten in der Midlifecrisis steckenden Autor Richard Dunn (Jeff Daniels) auf einem Fahrrad sieht. Nach dem extremen Misserfolg seines Buches, beschließt Richards Frau Claire (Lisa Kudrow), ihn in eine kleine Vorstadt zu bringen, damit er zur Ruhe kommt. Gleichzeitig setzt sie ihn unter Druck, schnellstmöglich ein neues Werk zu verfassen.<span id="more-12236"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Der neurotische, zerstreute Schriftsteller ist so verzweifelt</strong>, dass er sogar für die einfachsten Aufgaben die Hilfe seines imaginären Freundes aus Kindertagen &#8211; Captain Excellent (Ryan Reynolds) &#8211; benötigt. Plötzlich trifft er die nicht minder einsame und traurige Abby, die außer ihrem besten Freund Christopher (Kieran Culkin) niemanden zum Reden hat. Er lädt sie ein, auf die nicht vorhandenen Kinder aufzupassen. Doch als Abby den Schwindel bemerkt, bleibt sie trotz der Lüge an Richards Seite.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12240" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/pm1.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Und so teilen die beiden nach und nach nicht nur kulinarisches Wissen sondern auch ihre Lebensgeschichten</strong> und entwickeln eine zarte Freundschaft, die niemand außer ihnen versteht. Vor allem Claire und Christopher weigern sich entschieden, diese Beziehung zu akzeptieren.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12241" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/pm2.jpg" alt="" width="450" height="270" /></p>
<p><strong>Michele und Kieran Mulroney zeigen in ihrem 2009 erschienenen Film, wie nervenaufreibend Isolation für einen Menschen sein kann</strong> und dass eine Freundschaft voller Verständnis und Respekt keine gesellschaftlichen Normen erfüllen muss. Besonders liebevoll sind die zwei Hauptcharaktere herausgearbeitet. Durch die vielfältige Abwechslung von Eigenschaften und Gefühlen wird ihre sympathische Menschlichkeit teils mit Humor und teils mit Anteilnahme betont. Diese ausufernde Charakterisierung schafft ein Gefühl der Identifikation. Auch extrem liebenswürdig ist die Figur des Captain Excellent, die komplett abstrakt und übertrieben dargestellt wird und somit die Fantasiewelt repräsentiert.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-12243" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/pm31.jpg" alt="" width="450" height="270" /></p>
<p><strong>Daniels und Stone sind wie immer wundervoll.</strong> Kudrow, Reynolds und Culkin übernehmen dieses mal für sie eher befremdliche Rollen – meistern diese aber gekonnt. Der Zuschauer bekommt eine kunterbunte Tragikomödie zu sehen, bei der Erwachsene zu Kindern werden und die triste Realität mittels Imagination aufgewertet und gleichsam vereinfacht wird. Zuerst kommt sachter Humor, dann verzweifeltes Wirrwarr und am Ende bleibt positive Leere.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=11ym8BO-9vo">http://www.youtube.com/watch?v=11ym8BO-9vo</a></p>
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		<title>Filmtipp: Young Adult</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-young-adult/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 14:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Pop10 @ Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[„Love conquers all. Haven&#8217;t you seen The Graduate?“.. ..sagt Mavis Gary (Charlize Theron) genervt. Aber das ist nichts Außergewöhnliches – denn Mavis ist immerzu genervt. Eigentlich hat die Ghostwriterin einer Jugendserie alles: sie ist schön, reich und wohnt in einer Großstadt. Doch hinter der Fassade verbirgt sich ein verbittertes, garstiges Miststück. Mavis&#8217; Ehe wurde geschieden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-11862" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/titel.jpg" alt="" width="450" height="150" /></p>
<p><strong>„Love conquers all. Haven&#8217;t you seen The Graduate?“..</strong></p>
<p>..sagt Mavis Gary (Charlize Theron) genervt. Aber das ist nichts Außergewöhnliches – denn Mavis ist immerzu genervt. Eigentlich hat die Ghostwriterin einer Jugendserie alles: sie ist schön, reich und wohnt in einer Großstadt. Doch hinter der Fassade verbirgt sich ein verbittertes, garstiges Miststück.<span id="more-11857"></span></p>
<p><strong>Mavis&#8217; Ehe wurde geschieden, sie verliert ihren Job, Freunde hat sie nicht und ihr Alltag besteht aus ungesundem Essen, viel Alkohol, nervösen Ticks und Sex mit wildfremden Männern.</strong> Trotzdem glaubt sie aufgrund ihres Aussehens etwas Besseres zu sein und alles im Leben erreicht zu haben, wovon andere nur träumen. Als das hübsche Biest  mitbekommt, dass ihre Jugendliebe Buddy Slade (Patrick Wilson) glücklich verheiratet ist und eine Tochter bekommen hat, entschließt sie sich, ihn aus seinem tristen Kleinstadtalltag zu „retten“, indem sie seine Ehe zerstört. Wieder in ihrer Heimatstadt, einem idyllischen Vorort, angekommen, trifft Mavis auf den ehemaligen Mitschüler Matt Freehauf (Patton Oswalt), mit dem sie scheinbar nichts gemein hat – außer dem ständigen Leben in der Vergangenheit.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11865" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/19.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Charlize Theron hat bereits in „Monster“ ihre hässliche Seite gezeigt, jedoch war die Schauspielerin noch nie so unsympathisch und abstoßend wie in „Young Adult“.</strong> Sie präsentiert sich sensationell desinteressiert, desillusioniert und erfindet das Wort „Arroganz“ quasi neu. Zu keinem einzigen Zeitpunkt überdenkt die Figur ihre Lebenssituation oder stellt ihr Verhalten in Frage. Sich die Misserfolge eingestehen, ist für Mavis keine Option.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11866" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/27.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Das Duo, das bereits den Kassenhit „Juno“ hervorgebracht hat, bietet uns dieses Jahr „Young Adult“ als cineastischen Leckerbissen</strong>: Drehbuchautorin Diablo Cody und Filmregisseur Jason Reitman. Cody schafft es, ihre Antiheldin so komplex zu gestalten, dass man eigentlich nicht mitfühlen will – es aber im Endeffekt doch ein wenig tut. Reitman erzielt durch die konservative Umgebung ein Gefühl der ständigen Deplatzierung. Diese perfekte Symbiose offenbart bis zum Schluss nicht, ob Mavis sich ihrer Probleme bewusst ist.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11867" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/3.jpeg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>„Young Adult“ ist wie „American Beauty“ &#8211; nur weniger dramatisch.</strong> Oder wie „About Schmidt“ &#8211; nur weniger dynamisch. Oder wie „Broken Flowers“ &#8211; nur weniger munter. Es ist keine gekünstelte, abenteuerliche oder überspitzte Geschichte – sondern eine provokante und polemische Begebenheit wie mitten aus dem Leben.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=a1xdzf5lIxY">http://www.youtube.com/watch?v=a1xdzf5lIxY</a></p>
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		<title>Filmtipp: Brick</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-brick/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 11:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brick]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rian Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Teeniefilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[„Tell me to let it be, tell me to forget about it.“.. ..bittet Brendan (Joseph Gordon-Levitt) seinen Kumpel, obwohl er genau weiß, dass er es nicht einhalten wird. Nachdem Brandans Freundin Emily (Emilie de Ravin) Schluss gemacht und sich der Clique des größten Drogendealers der Stadt Pin (Lukas Haas) angeschlossen hat, ist sie plötzlich verschwunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-11728" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/2005_brick_opening.jpg" alt="" width="450" height="160" /></p>
<p><strong>„Tell me to let it be, tell me to forget about it.“..</strong></p>
<p>..bittet Brendan (Joseph Gordon-Levitt) seinen Kumpel, obwohl er genau weiß, dass er es nicht einhalten wird. Nachdem Brandans Freundin Emily (Emilie de Ravin) Schluss gemacht und sich der Clique des größten Drogendealers der Stadt Pin (Lukas Haas) angeschlossen hat, ist sie plötzlich verschwunden. Von alten Gefühlen verfolgt, betrachtet Brendan es als seinen persönlichen Auftrag, herauszufinden, was passiert ist.</p>
<p><span id="more-11723"></span><strong>Schon bald taucht die Leiche seiner Ex-Freundin auf.</strong> Das spornt ihn jedoch nur noch mehr an, den Mörder zu entlarven und den Drogenring zu sprengen. Er schleust sich selbst in den Inner Circle, um den Mordfall aufzuklären. Dabei gerät er nicht nur ein mal in riskante Situationen.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11731" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Brick5.jpg" alt="" width="450" height="350" /><strong></strong></p>
<p><strong>Die gesamte Handlung des Films findet nicht etwa in einer Detektivkanzlei oder Polizeistation statt</strong>, sondern an typischen Teeniefilm-Plätzen (High-School, Hausparties etc.) statt. Alle Protagonisten sind Schüler. Das wird dem Zuschauer auf extrem amüsante Weise vor die Augen geführt. Beispielsweise durch das Auftauchen von Elternteilen, durch welches sich das komplette Verhalten der Gangster schlagartig ändert. Das Ganze ist wie ein ungewöhnliches Theaterstück mit klassischer Film-Noir-Atmosphäre aufgebaut. Durchgehend wird dem Zuschauer übertriebene Coolness präsentiert. Ein gekonnter Schlagabtausch folgt dem Nächsten. Die Darsteller hatten sogar die Anweisung, das Schauspiel zu überspitzen, um nicht ganz echt zu wirken. Dadurch entstand eine stilistisch ganz besondere Kriminalgeschichte, die den Zuschauer bis zur Schlusssequenz fesselt.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11732" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/brick-6.jpg" alt="" width="450" height="350" /><strong></strong></p>
<p><strong>„Brick“ erschien 2005 als erster Film von Regisseur Rian Johnson.</strong> Da dieser kaum finanzielle Mittel zur Verfügung hatte, musste er das gesamte Material zu Hause auf seinem eigenen Computer schneiden. Dabei ist ein kleines, dezentes Meisterwerk herausgekommen, das sowohl Fans von Romanzen als auch von Thrillern in seinen Bann zieht. Die Inszenierung überzeugt durch die angenehme Balance zwischen nervenaufreibenden und ruhigen Szenen. Ganz besonders originell sind jedoch die skurrilen Gestalten des Films, die durch ihre Vielschichtigkeit und Eigentümlichkeit beeindrucken.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11733" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/brick-460.jpg" alt="" width="450" height="350" /><strong></strong></p>
<p><strong>Es wäre wohl vermessen, zu sagen, dass der Film an Hitchcocks Meisterstücke erinnert.</strong> Aber er geht auf seine eigene moderne und ausgefallene Weise in eine ähnliche Richtung &#8211; inklusive der fulminanten Endszenen. Durch seine stilvolle, artifizielle Machart und den kühlen, lakonischen Zynismus schafft „Brick“ eine Art minimalistische Reizüberflutung – ein Film als Kunstform mit einem überragenden Joseph Gordon-Levitt in der Hauptrolle.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4Zfw8__A7ps">http://www.youtube.com/watch?v=4Zfw8__A7ps</a></p>
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		<title>Filmtipp: Stay</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-stay/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 16:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Ewan McGregor]]></category>
		<category><![CDATA[Freud]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychothriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>
		<category><![CDATA[Stay]]></category>

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		<description><![CDATA[„Do you remember the story about the burning boy?“.. ..fragt ein Kollege den passionierten Therapeuten Sam Foster (Ewan McGregor). Allerdings kann er die besagte Geschichte nicht erzählen, da er unterbrochen wird. Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung: Freud beschrieb einen besonderen Fall der Traumanalyse. Nach langem Leiden stirbt ein Junge in seinem Krankenbett. Sein Vater stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="en-US"><img class="alignleft size-full wp-image-11613" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/6.jpg" alt="" width="450" height="160" /></p>
<p lang="en-US"><strong>„Do you remember the story about the burning boy?“..</strong></p>
<p>..fragt ein Kollege den passionierten Therapeuten Sam Foster (Ewan McGregor). Allerdings kann er die besagte Geschichte nicht erzählen, da er unterbrochen wird. Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung: Freud beschrieb einen besonderen Fall der Traumanalyse. Nach langem Leiden stirbt ein Junge in seinem Krankenbett. Sein Vater stellt Kerzen auf und geht ins Nebenzimmer, um sich kurz auszuruhen. Er träumt davon, dass der Junge seinen Arm hält und sagt: „Vater, siehst du nicht, dass ich brenne?“</p>
<p><strong></strong><span><span id="more-11608"></span></span></p>
<p>Darauf wacht der Vater auf und läuft ins Zimmer des Sohnes. Dort ist eine Kerze umgefallen und der Arm des Jungen steht in Flammen. Was das mit „Stay“ zu tun hat? Ihr werdet es sehen.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11611" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/2.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>2005 schuf Regisseur Marc Forster einen Film, dessen Handlung so verworren ist</strong>, dass Freuds Geschichte sie wohl noch am besten beschreibt. So viel sei gesagt: Therapeut Sam Foster versucht den Kunststudenten Henry Letham (Ryan Gosling) von dem angekündigten Selbstmord abzuhalten. Seine Freundin, die Kunstlehrerin Lila Culpepper (Naomi Watts), hilft ihm dabei. Das Geschehen wird nach und nach immer undurchschaubarer – Sams gesamte Existenz wird in Frage gestellt. Wie die absurden Ereignisse und die einzelnen Personen zueinander in Beziehung stehen, wird erst am Ende des Films aufgelöst.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11612" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/3.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Neben der fesselnden Story ist die Kameraarbeit und das Editing besonders hervorzuheben</strong>. Diese passen nicht nur zum Kontext, sie schaffen erst die markante Skurrilität. Die außergewöhnlichen, prägnanten und überraschenden Schnitte, Schwenks, Zooms, Einstellungen du Perspektiven sind auf die Thematik ausgelegt und machen somit den Film aus.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11614" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/4.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Wer klassischen MindFuck wie „The Sixt Sense“, „The Machinist“ oder „Black Swan“ mag</strong>, wird wohl zu diesem visuellen Leckerbissen, der spannenden Handlung und den exzellenten Schauspielern nicht nein sagen können.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=L6GGsl6XUNU">http://www.youtube.com/watch?v=L6GGsl6XUNU</a></p>
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		<title>Filmtipp: Ich reise allein (Jeg reiser alene)</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-ich-reise-allein-jeg-reiser-alene/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 16:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„It’s time to wake up and be a man.“..   ..verkündet ein  Brief, den der verlotterte aber talentierte Literaturstudent Jarle Klepp (Rolf Kristian Larsen) von einer jungen Frau erhält, mit der er vor ungefähr 8 Jahren einen One-Night-Stand hatte. Diese wurde damals schwanger, ohne Jarle etwas davon zu erzählen. Die Tatsache, dass er plötzlich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-11337" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Rolf_Kristian_Larse_163002s.jpg" alt="" width="450" height="200" /></p>
<p><strong>„It’s time to wake up and be a man.“..  </strong></p>
<p>..verkündet ein  Brief, den der verlotterte aber talentierte Literaturstudent Jarle Klepp (Rolf Kristian Larsen) von einer jungen Frau erhält, mit der er vor ungefähr 8 Jahren einen One-Night-Stand hatte. Diese wurde damals schwanger, ohne Jarle etwas davon zu erzählen. Die Tatsache, dass er plötzlich ein Kind hat, ändert Jarles Leben grundlegend.<span id="more-11328"></span></p>
<p><strong>Völlig überfordert muss er nun eine ganze Woche auf seine Tochter Charlotte Isabel (Amina Eleonora Bergrem) aufpassen.</strong> Das gestaltet sich schwierig – vor allem weil Jarle sein von Partys, Alkohol und Sex geprägtes Studentenleben auf keinen Fall aufgeben möchte. Seine wichtigste Aufgabe besteht darin, eine Geburtstagsfeier für Lotte zu organisieren. Nebenbei muss er einen Artikel für die Lokalzeitung verfassen und seine On/Off-Beziehung regeln – Situationskomik ist also quasi vorprogrammiert. Ohne jegliches Feingefühl versucht Jarle, dem kleinen Mädchen seinen Lebensstil aufzuzwingen und merkt dabei nicht, dass Lotte sein Dasein viel mehr dominiert als er glauben möchte.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11332" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/211.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Auffällig ist das herrliche Schauspiel, das dem Zuschauer präsentiert wird.</strong> Mancher halbgare Hollywoodstar könnte sich von der Darbietung der norwegischen Akteure ein paar Scheiben abschneiden. Rolf Kristian Larsen ist in der Rolle von Jarle ein vollkommen glaubwürdiger Student, der seine Fähigkeiten und seine Intelligenz selbst unterschätzt und an der neuen Lebenssituation verzweifelt. Amina Eleonora Bergrem verkörpert den ungewollten Überraschungsgast namens Charlotte Isabel dermaßen bezaubernd, unschuldig und gleichzeitig so diszipliniert, dass man nur Bewunderung zollen kann. Auch alle anderen Charaktere werden wunderbar gespielt und passen tadellos in das Gefüge des Films, zu dem es übrigens eine Vorgeschichte mit selben Figuren gibt. „Der Mann, der Yngve liebte“ (Mannen som elsket Yngve) ist zwar thematisch und stimmungsmäßig „Ich reise allein“ so gar nicht ähnlich, jedoch nicht minder empfehlenswert.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11342" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/32.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Regisseur-Newcomer Stian Kristiansen schafft das, was Viele versuchen</strong>: eine Projektion des realen Lebens auf Leinwand zu bannen. Authentisch, charmant, zuckersüß und rührend. Ein perfekter Sonntagabendfilm á la Garden State.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=dGbGjSMCW78">http://www.youtube.com/watch?v=dGbGjSMCW78</a></p>
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		<title>Filmtipp: Cold Souls</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-cold-souls/</link>
		<comments>http://pop10live.de/blog/filmtipp-cold-souls/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„I could have been a Schopenhauer… a Dostoyevsky!“.. ..lautet ein Satz aus Tschechows Stück „Onkel Wanja“, über den der entmutigte Schauspieler Paul Giamatti (Paul Giamatti) immer wieder stolpert. Er ist davon überzeugt, dass seine Gefühlswelt die Bühnenkarriere bedroht und trifft die radikale Entscheidung, seine Seele mit modernster Technik entnehmen zu lassen. Das macht nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11214" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/dushi-cold-souls-2009-1.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>„I could have been a Schopenhauer… a Dostoyevsky!“..</strong></p>
<p>..lautet ein Satz aus Tschechows Stück „Onkel Wanja“, über den der entmutigte Schauspieler Paul Giamatti (Paul Giamatti) immer wieder stolpert. Er ist davon überzeugt, dass seine Gefühlswelt die Bühnenkarriere bedroht und trifft die radikale Entscheidung, seine Seele mit modernster Technik entnehmen zu lassen.<span id="more-11213"></span></p>
<p><strong>Das macht nicht nur den Kollegen sondern vor allem seiner Frau zu schaffen.</strong> Zeitgleich besorgt sich in Russland eine Verbrecherbande illegal Menschenseelen, um sie verfälscht und willkürlich weiterzuverkaufen. Es kommt, wie es kommen muss: Pauls Seele wird von dem Bandenmitglied Nina (Dina Korzun) gestohlen und einem russischen Soapsternchen mit mangelndem Talent implantiert. Paul beschließt, die Seele auf eigene Hand wiederzubeschaffen. Nina, die seine Schauspielkunst inzwischen kennen und lieben gelernt hat, zeigt Reue und hilft ihm dabei. Doch auch sie ist bereits durch Seelentransplantationen vorbelastet.<strong></strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11228" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/coldsouls31.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Sophie Barthes und Andrij Parekh präsentieren in dem 2009 erschienen Drama „Cold Souls“ </strong>auf eine angenehm simple Weise eine der wohl interessantesten Thematiken der Menschheit: die Frage nach dem, was eine Person einzigartig macht. Ist ein Mensch ohne Seele bloß eine leere Hülle? Würden ohne Seele unsere emotionalen Probleme schwinden und würden wir sie deshalb freiwillig weggeben? Diese und weitere Fragen werden in „Cold Souls“ aufgeworfen.</p>
<p><strong>Der Film erinnert vereinzelt sehr an „Being John Malkovich“</strong>. Zum einen wegen der düsteren Stilmittel, der tragisch komischen Geschehnisse – vor allem aber weil der Hauptcharakter seinen realen Namen trägt und sich die Handlung dadurch in die Realität zu übertragen versucht<strong>.</strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-11217" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/PR20120125123254.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Die Darstellung der korrupten russischen Betrüger ist eher klischeebehaftet</strong>: gefühlskalte, laute Businessmänner mit starkem Akzent. Die dunklen Machenschaften würden sich aber wohl in der Realität so ähnlich abspielen – wenn nicht in Russland, dann in einem anderen Land. Charmant ist die Darbietung von Paul Giamatti, der ganz und gar in seiner Unsicherheit, seiner Frustration und dem gesamten Lebensdilemma aufgeht. Mindestens genau so ansprechend ist der Filmsoundtrack, der zwar melancholisch und bewegend ist, ohne jedoch völlig gefühlsduselig und schnulzig daherzukommen.</p>
<p><strong>Besonders sehenswert für diejenigen, die Charlie Kaufman Filme</strong> („Adaption“, „Synecdoche, New York“ etc.) <strong>mögen.</strong> Prädikat: gut fürs Seelenheil.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-gn_IMwQ6ss">http://www.youtube.com/watch?v=-gn_IMwQ6ss</a></p>
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		<title>Filmtipp: Carnage</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-carnage/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„I don’t know what to say!“.. ..faucht Nancy Cowan (Kate Winslet) in die Kamera und lügt dem Zuschauer somit ins Gesicht. Mit seinem aktuellen Film „Carnage“ (zu deutsch: „Gott des Gemetzels“) liefert Roman Polanski ein hollywooduntypisch kontroverses, aufreibendes und eigensinniges Wortgefecht ab. Man mag von dem umstrittenen Filmemacher halten, was wann will – eins kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-10992" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/carnage-poster-orizzontale-italia.jpg" alt="" width="450" height="140" /></p>
<p><strong>„I don’t know what to say!“..</strong></p>
<p>..faucht Nancy Cowan (Kate Winslet) in die Kamera und lügt dem Zuschauer somit ins Gesicht. Mit seinem aktuellen Film „Carnage“ (zu deutsch: „Gott des Gemetzels“) liefert Roman Polanski ein hollywooduntypisch kontroverses, aufreibendes und eigensinniges Wortgefecht ab. <span id="more-10960"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Man mag von dem umstrittenen Filmemacher halten, was wann will</strong> – eins kann man nicht abstreiten: seine Regiearbeit ist stets eigen und imposant. Alle vorurteilbehafteten Zuschauer sollten ihre Vorbehalte für eine Weile ablegen und sich vom verbalen Krieg überzeugen lassen.</p>
<p><strong>Die Story ist simpel und eher sekundär</strong> &#8211; das, was im Gedächtnis bleibt, ist das bunte Dialogfeuerwerk, das unerwartet gezündet und im Sekundentakt abgefeuert wird. Dabei gibt es keine Seite, auf die man sich schlagen könnte – es herrscht anarchistische Konfusion. „Jeder gegen jeden“ könnte das Motto des Streitgesprächs lauten. Die Aussagen sind dabei so mehrdeutig und umfangreich, dass die Konversation nach und nach ein Eigenleben entwickelt und im wortreichen Feldzug gipfelt.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-10964" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/carnage-460x307.jpg" alt="" width="450" height="300" /><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>„Carnage“ ist eigentlich ein Theaterstück.</strong> Das wird auch im Film deutlich: über eine Stunde lang unterhalten sich vier Menschen in einem Zimmer. Für Manche wird das wahrscheinlich nicht genug sein. Kein Blut, keine nackten Tatsachen und keine großen Romanzen – nur Worte. Jedoch sind diese so gut gewählt, getimt, authentisch und so schön unpassend, dass man gezwungenermaßen gebannt zuhört und auf den nächsten Streitpunkt wartet.</p>
<p><strong>Zur Besetzung kann man Folgendes sagen:</strong> John C. Reilly (als Michael Longsteet) hält sich leider im gesamten Filmverlauf eher zurück. Von ihm ist man eigentlich Besseres gewöhnt. Jodie Foster (als Penelope Longstreet) und Kate Winslet (als Nancy Cowan) wurden bereits für verschiedene Awards nominiert – teilweise gehen sie gegeneinander ins Rennen. Erstaunlich ist jedoch, das Christoph Waltz‘ (als Alan Cowan) Leistung bislang noch nirgends honoriert wurde. Jeder, der ihn für etwas übergehyped hielt (wie beispielsweise meine Wenigkeit), wird positiv überrascht sein. Der deutsche Darsteller läuft mit seiner Darbietung seinen amerikanischen Kollegen den Rang ab. Waltz hat nicht nur eine unausstehliche Rolle – er ist die Antipathie in Person und das mit so viel Sarkasmus und Desinteresse, dass er fast wieder liebenswürdig wirkt.<strong></strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-10963" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/alle.jpg" alt="" width="450" height="250" /></p>
<p><strong>Sozialverhalten? Zivilisiertes Bürgertum? Regeln und Normen? Ethik und Moral?</strong> Vergesst es. Was man zu sehen bekommt, ist im Grude eine Gesellschaftssatire ohne Hemmungen. Geeignet für jeden Liebhaber des gepflegten Zynismus.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5YAjUqsal-Q">http://www.youtube.com/watch?v=5YAjUqsal-Q</a></p>
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		<title>Filmtipp: Waking Life</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-waking-life/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Are you a dreamer?“.. ..fragt ein Fremder den ebenfalls unbenannten Hauptprotagonisten (Wiley Wiggins). Ja, ist er – und das ist sein größtes Problem. Regisseur Richard Linklater porträtiert in dem 2001 erschienen Film „Waking Life“ einen jungen Mann, der es partout nicht schafft, aus einem Traum aufzuwachen. Es gibt eine Handvoll Filme, die das Publikum aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-10865" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/11.jpg" alt="" width="450" height="140" /><strong></strong></p>
<p><strong>„Are you a dreamer?“..</strong></p>
<p>..fragt ein Fremder den ebenfalls unbenannten Hauptprotagonisten (Wiley Wiggins). Ja, ist er – und das ist sein größtes Problem. Regisseur Richard Linklater porträtiert in dem 2001 erschienen Film „Waking Life“ einen jungen Mann, der es partout nicht schafft, aus einem Traum aufzuwachen.<span id="more-10860"></span></p>
<p><strong>Es gibt eine Handvoll Filme, die das Publikum aufgrund ihrer Einzigartigkeit nicht mehr loslassen.</strong> „Waking Life“ gehört aus mehreren Gründen dazu.</p>
<p><strong>Angefangen damit, dass im gesamten Verlauf der Geschichte</strong> keinerlei Hintergrundinformationen zu den dargestellten Charakteren geliefert werden. Weder Name noch Herkunft oder Eigenschaften werden beleuchtet. Alle Protagonisten tauchen als unbekannte Gestalten aus dem Nichts auf und verschwinden wieder dorthin. Dieser Aspekt des Unwissens fesselt das Publikum und bietet viel Platz für Interpretationen.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-10867" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/2.jpg" alt="" width="450" height="220" /></p>
<p><strong>Die Machart zeichnet den Spielfilm ebenfalls aus.</strong> Einen Traum filmisch umzusetzen, ist eine Herausforderung, die Fingerspitzengefühl und Einfallsreichtum erfordert. Linklater verwendet hierfür etliche außergewöhnliche Stilmittel und Elemente. Neben der atmosphärischen Optik, ist auch die Narrationsstruktur auffällig – die Szenen scheinen sich ohne erkennbaren Bezug aneinanderzureihen. Das Gefüge wird nur von der Hauptthematik des Films gestützt. Der Zuschauer hat vielmehr das Gefühl, ein Kunstwerk zu betrachten. Somit wird „Waking Life“ zu einem Filmerlebnis der besonderen Art.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-10868" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/3.jpg" alt="" width="450" height="220" /></p>
<p><strong>So fesselnd wie die Story ist auch die Filmmusik.</strong> Ein eigens dafür verantwortliches Orchester gestaltet den Soundtrack ergreifend und mitreißend und sorgt somit für eine energische und abwechslungsreiche Untermalung der Szenen. Die einzelnen Stücke sind scheinbar wirr und chaotisch und passen aufgrund dieser Unruhe exakt in den Kontext von „Waking Life“.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-10869" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/4.jpg" alt="" width="450" height="220" /></p>
<p><strong>Doch der wohl interessanteste Aspekt an dem Film sind die Philosophien</strong>, die nach und nach vermittelt werden. Da werden in Debatten, Argumentationen und Monologen pausenlos Weltanschauungen, Ideologien, Lebensweisheiten und individuelle Ansichten offenbart und diskutiert, bis der Zuschauer sich in den Ausführungen verliert. Dieser enorme Input sorgt dafür, dass ein jeder das Leben und das eigene Selbst zwangsläufig zu reflektieren versucht. Ein Film, der dermaßen zum Nachdenken und Austauschen anregt, ist durchaus eine Rarität.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-10870" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/5.jpg" alt="" width="450" height="220" /></p>
<p><strong>Alles in allem ist „Waking Life“ ein gutes Beispiel</strong> dafür, dass man nicht jeden Film in eine (Genre-)Schublade schieben kann und muss. Faszinierend für alle Träumer und die, die es noch werden wollen.</p>
<p>Hir gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=LCi5O3pzRYw">http://www.youtube.com/watch?v=LCi5O3pzRYw</a></p>
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		<title>Filmtipp: Super</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-super/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„People look stupid when they cry.“.. ..stellt Frank (Rainn Wilson) fest, als er sich weinend im Spiegel betrachtet. Nachdem seine Frau Sarah (Liv Tyler) mit dem Drogendealer Jacques (Kevin Bacon) durchbrennt, glaubt er eine göttliche Botschaft (im Original übrigens die Stimme von Rob Zombie) empfangen zu haben. Als ‚Auserwählter‘ sammelt Frank Informationen über Superhelden, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-10779" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/12.jpg" alt="" width="450" height="140" /></p>
<p><strong>„People look stupid when they cry.“..</strong></p>
<p>..stellt Frank (Rainn Wilson) fest, als er sich weinend im Spiegel betrachtet. Nachdem seine Frau Sarah (Liv Tyler) mit dem Drogendealer Jacques (Kevin Bacon) durchbrennt, glaubt er eine göttliche Botschaft (im Original übrigens die Stimme von Rob Zombie) empfangen zu haben.<span id="more-10778"></span></p>
<p><strong>Als ‚Auserwählter‘ sammelt Frank Informationen über Superhelden, um selbst einer zu werden.</strong> Zur Grundausstattung gehören natürlich Kostüm, Symbol, Leitspruch (Zitat: „Shut up, crime!“) und – da er keine Superkräfte hat – Waffen. Die junge Comicbuchverkäuferin Libby (Ellen Page) merkt schnell, dass Frank mehr möchte, als nur zu dem Thema zu recherchieren. Sobald er ihr seine geheime Identität verrät, stolpern die beiden als The Crimson Bolt und Sidekick Boltie in moderner Slapstick-Manier und mit mehr Glück als Verstand von einem waghalsigen Abenteuer ins nächste. Bis der Endgegner bezwungen werden muss: Jacques, der Sarah inzwischen für seine illegalen Geschäfte ausnutzt.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-10780" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/22.jpg" alt="" width="450" height="220" /></p>
<p><strong>Zu dem Cast der 2010 erschienenen Filmkomödie braucht man nicht viel sagen.</strong> Mit Hollywoodgrößen Liv Tyler und Kevin Bacon sorgte Regisseur James Gunn für das nötige Staraufgebot. Rainn Wilson wirkt als unbeholfener Einzelgänger in der Midlifecrisis außerordentlich sympathisch und bei Ellen Page hat man inzwischen ohnehin das Gefühl, sie könnte fast jede Rolle übernehmen. In „Super“ schafft sie es, den Charakter dermaßen schrill, eigensinnig und nervig zu verkörpern, dass der Zuschauer intuitiv eine Abneigung verspürt.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-10781" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/32.jpg" alt="" width="450" height="220" /></p>
<p><strong>Mit viel Liebe zum Detail wird die Geschichte eines vermeintlichen Losers erzählt,</strong> der alles aufs Spiel setzt, um seine große Liebe zurückzugewinnen. Humoristische und gefühlsgeladene Szenen wechseln sich ab, ohne dass der Film überladen wirkt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Empathie des Publikums gelegt; obwohl Franks Verhalten meist absurd und skurril ist, kann der Beobachter seine Handlungen nachvollziehen und fühlt bei jedem seiner emotionalen Ausbrüche mit.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-10782" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/42.jpg" alt="" width="450" height="220" /></p>
<p><strong>Und als ob das nicht genug wäre, erwartet die Zuschauer ein wunderbar ungewöhnliches Ende.</strong> Empfehlenswert für alle, denen „Kick-Ass“ gefiel und diejenigen, die ihre Skizzen für das eigene Superheldenlogo heimlich unter dem Bett verstecken.</p>
<p>Hir gibt es den Trailer zum Film:
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ctcURFb7XE4">http://www.youtube.com/watch?v=ctcURFb7XE4</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmtipp: Blue Valentine</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/filmtipp-blue-valentine/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 20:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Look! We&#8217;re inside a robot&#8217;s vagina!“.. ..sagt Dean (Ryan Gosling) zu seiner Frau Cindy (Michelle Williams) als sie eine Themensuite des Motto-Hotels am Valentinstag betreten. Das „Zukunfts-“ Appartement wirkt kalt, hart, erdrückend und unbehaglich. Fast so, als hätten die Einrichter geahnt, in welche Richtung sich die Beziehung des jungen Ehepaares entwickeln würde. Das gängige Muster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-10760" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/blue_valentine01.jpg" alt="" width="450" height="140" /></p>
<p><strong>„Look! We&#8217;re inside a robot&#8217;s vagina!“..</strong></p>
<p>..sagt Dean (Ryan Gosling) zu seiner Frau Cindy (Michelle Williams) als sie eine Themensuite des Motto-Hotels am Valentinstag betreten. Das „Zukunfts-“ Appartement wirkt kalt, hart, erdrückend und unbehaglich. Fast so, als hätten die Einrichter geahnt, in welche Richtung sich die Beziehung des jungen Ehepaares entwickeln würde.</p>
<p><span id="more-10652"></span><strong>Das gängige Muster eines Liebesfilms ist simpel: Junge trifft Mädchen (oder andersrum).</strong> Junge tut alles, um das Mädchen für sich zu gewinnen. Gemeinsam trotzen sie allen Widrigkeiten und sind letztendlich glücklich vereint. Doch was geschieht anschließend &#8211; wenn die anfänglichen Gefühle langsam verblassen und das Paar sich auseinander entwickelt? Wenn das Zusammensein kein Privileg mehr ist sondern nur noch eine lästige Pflicht? Dieser Frage geht der noch eher unbekannte Regisseur Derek Cianfrance in seinem 2010 erschienen Drama „Blue Valentine“ nach.</p>
<p><a href="http://pop10live.de/blog/filmtipp-blue-valentine/111129_blue_valentine1/" rel="attachment wp-att-10672"><img class="alignleft size-medium wp-image-10672" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/111129_blue_valentine1-450x300.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><strong>Passend zur Grundstimmung des Films wird das Ganze im tristen Vorort von New York inszeniert.</strong> Zu sehen sind zwei junge Menschen, deren Umgang miteinander die Frage aufwirft, wie sie überhaupt zueinander finden konnten und wieso sie sich diesem alltäglichen Leid aussetzen. Durch den gekonnten Einsatz von Parallelmontage wird jedoch im weiteren Verlauf die ganze Geschichte von Dean und Cindy offenbart. Von der zufälligen Begegnung, über zarte Annäherungsversuche und späteren innigen Zusammenhalt, bis hin zur kleinen romantischen Hochzeitszeremonie werden alle bedeutenden Etappen der Beziehung geschildert ohne dabei in Belanglosigkeit abzuschweifen. Durch den ständigen Wechsel von unterkühlter Gegenwart zu liebevoller Vergangenheit, möchte man die Hauptprotagonisten fast vor dem Unglück und Schmerz warnen, der sie erwartet. Doch ihre anfängliche Liebe ist so unschuldig und makellos, dass man einfach gern zusieht und insgeheim auf ein Happy End hofft.</p>
<p><a href="http://pop10live.de/blog/filmtipp-blue-valentine/blue-valentine3/" rel="attachment wp-att-10669"><img class="alignleft size-medium wp-image-10669" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/blue-valentine3-450x299.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong>Die Idee, zwischen den beiden Handlungssträngen tatsächlich eine jahrelange Drehpause einzulegen, um so eine noch realistischere Darstellung zu gewährleisten, musste Cianfrance aus finanziellen Gründen verwerfen.</strong> Dessen ungeachtet laufen Gosling und Williams in „Blue Valentine“ zur Höchstform auf und brillieren als selten überzeugendes Paar der Filmgeschichte. Vereinzelt ähnelt ihre psychologische Kriegsführung sogar dem kongenialen Schauspiel von Richard Burton und Liz Taylor in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“.</p>
<p><strong>Insgesamt ist „Blue Valentine“ also ein Film, der dem Zuschauer durchaus etwas abverlangt</strong> und einen bittersüßen Beigeschmack hinterlässt. Ein Muss für alle, die am Ende von „Before Sunrise“ und „Before Sunset“ den Atem anhielten.</p>
<p>Hier gibt es den Trailer zum Film:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sYgr_iGATB4">http://www.youtube.com/watch?v=sYgr_iGATB4</a></p>
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		<title>Besucht: MS Dockville 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maxim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben den großen Festivals Melt!, Berlin Festival oder Hurricane ist das Dockville die Perle unter den Freiluft-Events im deutschen Musik-Sommer. Pop10 Blogger Maxim wollte schon immer mal an die Elbe und Musik schnuppern. Doch 2011 gabs wohl eher eine Schlammschlacht&#8230; Bilder und Eindrücke vom Dockville gibts hier &#160; Hamburg hat schon immer eine gewisse Faszination [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/erstes-bild2/" rel="attachment wp-att-8989"><img class="size-medium wp-image-8989 alignnone" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/erstes-bild2-450x258.jpg" alt="" width="450" height="258" /></a></p>
<p><strong>Neben den großen Festivals Melt!, Berlin Festival oder Hurricane ist das Dockville die Perle unter den Freiluft-Events im</strong><br />
<strong>deutschen Musik-Sommer.</strong><br />
Pop10 Blogger Maxim wollte schon immer mal an die Elbe und Musik schnuppern.<br />
Doch 2011 gabs wohl eher eine Schlammschlacht&#8230;</p>
<p><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/schlamm/" rel="attachment wp-att-8950"><img src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Schlamm-450x341.jpg" alt="" width="450" height="341" /></a><br />
Bilder und Eindrücke vom Dockville gibts hier</p>
<p><strong><strong><span id="more-8935"></span></strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hamburg</strong> hat schon immer eine gewisse Faszination auf mich ausgewirkt. Es ist einfach eine etwas andere Großstadt.<br />
Im Gegensatz zu Berlin herrscht hier eine gewisse Ruhe in der Luft obwohl die Stadt nur vor Kreativität und Inspiration sprüht.<br />
Es ist einfach die norddeutsche Gelassenheit, die auf eine wundersame Art und Weise ein gewisses Gleichgewicht zwischen kochendem Großstadt-Flair und entspannter Gemütlichkeit schafft.</p>
<blockquote><p><strong><em>wenn ich die Möglichkeit hab diese nordische Idylle aufzusuchen bekomme ich leichtes Fernweh</em></strong></p></blockquote>
<p>Immer wenn ich die Möglichkeit hab diese nordische Idylle aufzusuchen bekomme ich leichtes Fernweh beim Zuschauen wie die kleinen Passagierfähren und die mächtigen Atlantikfrachter in dem Hafen ein- und auslaufen, während man nach einem gelungenem Abend im Kiez am Fischmarkt ein frisches Fischbrötchen verschlingt und die aufgehende Sonne den  Hafen erhellt.</p>
<p><strong>Genau dieses Gefühl kam bei mir auf, als ich das erste Mal las, dass ein Festival genau in dieser Atmosphäre stattfinden soll.</strong><br />
Vor allem mit einem Line-Up, das sich sehen lassen kann. Der Festivalbesucher sollte als Hauptspeise Größen wie<em><strong> Editors, Santigold, Kele und Crystal Castles</strong></em> bekommen; garniert mit tollen Bands wie Kakkmaddafakka, Fenech-Solar oder Noah and the Whale uvm. Das ganze dann noch verbunden mit Kunstinstallationen, die auf dem Gelände verteilt sein sollten. Da musste ich hin!</p>
<blockquote><p><em><strong>Editors, Santigold, Kele und Crystal Castles</strong></em></p></blockquote>
<p>Freitagmorgen stand ich früh auf den Beinen, da ich immerhin einen Weg von über 500 km zurücklegen musste. Halbverschlafen saß ich kurz nach 6 im Zug Richtung MS Dockville, schaute in den blauen Himmel über meiner schönen Studentenstadt Jena in der Hoffnung, dass das Wetter sich halten würde. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Sie starb.</p>
<p>Je nördlicher ich voranschritt, desto schwärzer wurde der Himmel. Auf den Fensterscheiben meines Wagons zeichneten sich Regentropfen ab und ich konnte nur erahnen was mich erwarten würde bei der Ankunft.</p>
<p><strong>Hamburg – Wilhemsburg.</strong><br />
Mich begrüßen Rucksackträger – ausgestattet mit Isomatten, Zeltsäcken, Alkoholvorräten usw. in den Händen. Sie standen an um in den Busshuttle zu gelanden. Die Wartezeiten waren erstaunlich kurz. Sodass ich nach 10 min und einem Obolus von 2 € den Weg zum Festivalgelände weiter beschritt.</p>
<p>Es war zwar weiterhin kritisch mit der Wetterlage, aber zumindest regnete es nicht mehr. <strong>Nach einigen Metern sah ich eine Menschenschlange die sich über mehrere hundert Meter bis zum Bändchenzelt erstreckt hat.</strong><br />
Es herrschte eine drastische Enge. Der Boden war aufgeweicht von den Regenfällen der Vortage.<br />
Ich &#8211; nur mit Stoffschuhen ausgestattet bereute spätestens jetzt, dass ich meine Gummistiefel vergessen hatte, jedoch blieb ich noch optimistisch, dass ich das Wochenende auch ohne überstehen könnte.</p>
<blockquote><p><em><strong>Es herrschte eine drastische Enge</strong></em></p></blockquote>
<p><strong>Das Anstehen wird für einige Festivalbesucher, die scheinbar schwere Kisten und Taschen schleppten zur Qual</strong>, es geht nur langsam voran und auf den nassen Matschboden die Sachen abzustellen kam nicht in Frage. Der Weg führte über eine schmale Holzbrücke weiter, der Boden wurde matschiger. Es kamin mir Leute mit Mülltüten-Konstruktionen um ihre Schuhe entgegebn, die ihre Stiefel ebenfalls vergessen hatten. Irgendwie wurde mir unwohl. Nach dem einige Zeit vergangen ist gelang ich auf den Zeltplatz. Was ich hier sehe erinnerte mich ein bisschen an eine Ausnahmesituation. Jedes Stück noch trockenen Bodens wurde restlos ausgefüllt von Zelten. Auch wenn es mitten im Schlamm sein musste und genau vor dem Eingang eine riesige Pfütze sich gebildet hat. Platz scheint ein Problem zu sein.</p>
<div id="attachment_8950" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/schlamm/" rel="attachment wp-att-8950"><img class="size-medium wp-image-8950 " src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Schlamm-450x341.jpg" alt="" width="450" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Achtung Schlammgefahr!</p></div>
<p>Ich entschloss mir irgendwie Gummistiefel zu besorgen.<br />
Denn meine Stoffschuhe taugten nach dieser Odyssee nicht mehr</p>
<div id="attachment_8936" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/schuhe/" rel="attachment wp-att-8936"><img class="size-medium wp-image-8936 " src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/schuhe-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Das Paar werde ich wohl wegschmeißen müssen</p></div>
<p style="text-align: left;">Nachdem ich einen halbwegs trockenen Platz Grasfleck für mein Zelt gefunden habe, begebe ich mich wieder Raus vom Gelände um eventuell im Stadtteil Wilhelmsburg irgendetwas regen- und schlammfestes zu finden<strong><br />
(Zugegebenermaßen war es auch etwas leichtsinnig von mir meine Gummistiefel zu Hause zu lassen)</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Die Rettung kam schnell: nicht einmal 10 Minuten vom Gelände entfernt sah ich einen Anglerladen – mitten im Gewerbegebiet – der tatsächlich Gummistiefel verkaufte.<br />
Überglücklich erwarb ich für einen günstigen Preis von 19 € ein quitschgelbes Exemplar – das letzte Paar wohlgemerkt und das noch bevor das Festival richtig angefangen hat. Viele Andere glücklichen Käufer probierten sofort die neu erstandenen Stiefel an und kehrten stolz zum Gelände zurück. In den Folgetagen wurde ich nicht nur einmal angesprochen wo man denn in Hamburg noch Gummistiefel herbekommen könne. Ich erwähnte den ebengenannten Laden, jedoch musste ich die Euphorie dimmen und darauf verweisen, dass zum besagten Zeitpunkt es vermutlich dort keine Gummistiefel mehr geben wird.</p>
<p><strong>Wie auch immer. Ich war bereit mich endlich darauf zu konzentrieren, weshalb ich überhaupt da war. Die Musik.</strong> Es versprach gut zu werden. Da die meisten für mich bekannten und interessanten Künstler erst am Samstag spielten nutzte ich den ersten Tag um mir das Gelände und die Kunstobjekte anzuschauen und eventuell neue Musik kennenzulernen.</p>
<p>Zunächst zum Gelände. Das erste was ich mir beim Eingang wieder gedacht habe war (ihr könnt es euch schon denken): Schlamm! Soweit das Auge reicht. Einzelne Meter wurden zur Qual sich überhaupt erst einmal fortbewegen zu können. Man sah kaum befestigten Boden. Stand man vor einer Bühne, so versank man einige Zentimeter. Vom tanzen konnte nicht die Rede sein. Eher ein leichtes Wippen – dabei musste man versuchen nicht umzukippen und im Schlamm zu landen. Viele flüchteten in gesponserte Lounges von bekannten Zigarettenmarken und beobachteten von dorther das Geschehen auf den Bühnen. Nicht desto trotz waren wir alle auf dem Festival um Spaß zu haben. Somit ließen sich viele nicht von den Umständen runterziehen und ließen sich nichts anmerken.</p>
<p><strong>Ich kämpfte mich von einem Fleck zum Nächsten und entdeckte die verschiedenen Kunststationen.</strong> Leider war vieles aus bekannten Gründen schon sehr dreckig und von anderen Festivalbesuchern überrannt aber einige künstlerische Objekte möchte ich euch präsentieren:</p>
<div id="attachment_8937" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/plattenbau/" rel="attachment wp-att-8937"><img class="size-medium wp-image-8937" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/plattenbau-450x337.jpg" alt="rhindern. Es wurde versucht Sand und Kies aufzustocken und wie durch ein wurde die Veranstaltung nicht abgesagt. Nicht desto trotz müsste man sich meiner Meinung nach überlegen, wie man das Festival wetterfester gestalten könnte. Ich bin gespannt, wie das Festival nächstes Jahr wird, was sich verändert und würde es auf jeden Fall Musikliebhabern empfehlen hinzufahren, die auf der Suche nach neuen Sounds und Künstlern sind, denn das Booking des Festivals hat in diesem Jahr (wie auch die letzten Jahre) definitiv ein gute Auswahl getroffen gehabt." width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Miniatur-Plattenbausiedlung im Boden versunken</p></div>
<div id="attachment_8938" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/butterland/" rel="attachment wp-att-8938"><img class="size-medium wp-image-8938" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/butterland-450x337.jpg" alt="Das Butterland - Tanzfläche und Kletterwald zugleich." width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Das Butterland - Tanzfläche und Kletterwald zugleich.</p></div>
<div id="attachment_8939" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/zelt2go/" rel="attachment wp-att-8939"><img class="size-medium wp-image-8939" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Zelt2go-450x337.jpg" alt="Für jeden der es ausprobieren wollte, hing das Zelt an einem Kleiderhacken." width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Zelt2Go - Für jeden der es ausprobieren wollte, hing das Zelt an einem Kleiderhacken.</p></div>
<div id="attachment_8940" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/docks/" rel="attachment wp-att-8940"><img class="size-medium wp-image-8940" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/docks-450x337.jpg" alt="Eines der Wahrzeichen des Festivals. Abends entwickelt es sich zu einem Hingucker, durch die verschiedenen Visials." width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Eines der Wahrzeichen des Festivals. Abends entwickelt es sich zu einem Hingucker, durch die verschiedenen Visuals.</p></div>
<div id="attachment_8941" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/horn/" rel="attachment wp-att-8941"><img class="size-medium wp-image-8941" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/horn-450x337.jpg" alt="Abends Tanzfläche, Tagsüber Ort an dem sich Poetryslammer dem Wettbewerb stellen." width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Das Horn - Abends Tanzfläche, Tagsüber Ort an dem sich Poetryslammer dem Wettbewerb stellen.</p></div>
<p><strong>Alles das als Überbleibsel von dem Kunstcamp, das seit dem 21. Juli sich auf dem selben Gelände befand.</strong> Leider musste ich feststellen, dass nach 3 Tagen die Festivalbesucher die Kunst mit Füßen treten, Die Objekte beschmieren oder Abreißen. Schade eigentlich. Ausgesehen hat es auf jeden Fall sehr gut.</p>
<p><strong>Das Gelände an sich war vom Platz recht großzügig.</strong> Passenderweise trugen die Bühnen der MS Dockville Bezeichnungen aus der Schiff-Fahrt. Auf 2 großen Open-Air Bühnen (Grossschot &amp; Vorschot) und 2 kleineren Zeltbühnen (Maschinenraum &amp; Spinnacker) konnte man sich die verschiedensten Bands und Musiker anschauen. Dazu existierten noch 3 Tanzflächen, die auch nach Festivalschluss den Tanzwütigen noch den richtigen Ausklang verschafften.</p>
<p><strong>Die drittgrößte Bühne, der Maschinenraum, sorgte gleich am ersten Tag für Verwirrung.</strong> Wollte man sich dort einen Künstler anschauen, stand man vor verschlossenen Türen. Nach einiger Zeit verbreitete sich die Nachricht, dass das Zelt mit Wasser vollgelaufen sei und daher an diesem Tag geschlossen bleibt. Bei den Besuchern zeigte sich Unverständnis, wie es sein kann, dass bereits am ersten Tag die erste Bühne schließen musste. Zum Glück gab es einen Informationsstand an dem die Timetable-Änderungen ausgehangen wurden. Sodass die ausfallenden Konzerte, zumindest teilweise, nachgeholt werden konnten.</p>
<blockquote><p><em><strong>aufgrund von Lärmschutz war die Lautstärke viel zu leise</strong></em></p></blockquote>
<p>So sollte z.B. die Band Hundreds 3 Stunden später als geplant auf der Hauptbühne spielen, jedoch aufgrund von Lärmschutz war die Lautstärke viel zu leise. Selbst wenn man genau vor der Bühne stand konnte man sich ohne Probleme unterhalten. Sehr schade für die Band. Eine kleinere Bühne wäre für diese Band auch zu der Atmosphäre ihrer Musik passender.<br />
Ich habe diese schon einige Male sehen dürfen und mag die mysteriösen und dunklen Synthie-Sounds und die weiche Stimme der Sängerin.<br />
Auf jeden Fall ein musikalischer Tipp (!) meinerseits auch wenn die Präsenz und die Spielzeit auf dem Festival unter den Umständen gelitten hat.</p>
<div id="attachment_8942" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/hundreds/" rel="attachment wp-att-8942"><img class="size-medium wp-image-8942" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/hundreds-450x337.jpg" alt="Hundreds" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Hundreds</p></div>
<p><strong>Weitere Highlights des Tages waren unter anderem Those Dancing Days, Editors oder Johnossi.</strong><br />
Ich war jedoch an mir unbekannten Künstlern interessiert.</p>
<p>Besonders nennenswert ist die Band Trophy Wife. Ein Genuss war es diese Band zu hören. Beim hören muss man einfach mit dem Bein mitwippen. Sie erobern mit ihrer Musik sofort das Gehör und man bekommt nicht genug davon.</p>
<div id="attachment_8943" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/trophy-wife/" rel="attachment wp-att-8943"><img class="size-medium wp-image-8943" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/trophy-wife-450x337.jpg" alt="Trophy Wife" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Trophy Wife</p></div>
<p><strong>Eine andere bemerkenswerte Band war Fuck Art, Let’s Dance!</strong><br />
Eine neues Gesicht des renomierten deutschen Labels „Audiolith“. Diese Band sollte man auf jeden Fall im Auge behalten. Treibende Indie-Beats, die mit elektronischem Sound verknüpft sind. Der Bandname ist Programm! Das Publikum war begeistert, ich auch, bildet euch selbst ein Urteil.</p>
<div id="attachment_8944" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/fuck-art-lets-dance/" rel="attachment wp-att-8944"><img class="size-medium wp-image-8944" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/fuck-art-lets-dance-450x337.jpg" alt="Fuck Art, Let's Dance!" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Fuck Art, Let&#39;s Dance!</p></div>
<p><strong>Der zweite Festivaltag</strong> brachte Hoffnung, die erst einmal unter Beweis gestellt werden musste. Die erste gute Nachricht war: der Maschinenraum sollte wieder offen sein. Die zweite: es sollte weitestgehend trocken bleiben. Der Boden blieb trotz allem genau so schlammig. Die ersten Stunden nutzte ich um mich auf eine kleine kulinarische Tour zu begeben. Hierbei gab es alles was das Herz begehrt. Pizza, Handbrote, Pommes und Kartoffeln, Frische Fischbrötchen, doch mein Lieblingsstand waren die „Slawischen Maultachen“. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Einzigartig auf dem Gelände und doppelt so lecker!</p>
<div id="attachment_8945" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/maultaschen/" rel="attachment wp-att-8945"><img class="size-medium wp-image-8945" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/maultaschen-450x337.jpg" alt="Stand &quot;Slawische Maultaschen&quot;" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Slawische Maultaschen</p></div>
<p><strong>Weniger erfreulich waren die Bierpreise,</strong> die schlichtweg überteuert waren. 4 € für ein 0,3l Bier war dann doch zu viel des Guten. Aber über steigende Getränkepreise braucht man sich heutzutage auf Festivals nicht mehr aufzuregen. Von den kleinen Unannehmlichkeiten kann man sich perfekt mit Musik ablenken. Nach kurzer Pause am Ufer ging es weiter mit dem musikalischen Programm.</p>
<p><strong>T H E S L O W D O W N</strong> bespielte am frühen Nachmittag den Vorschot. Sehr melodisch und leicht elektronisch angehauchter Popsound mit einer schönen Stimme. Passend zu einem Sommertag &#8211; auf dem Balkonsitzen und die Sonne genießen.</p>
<div id="attachment_8946" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/theslowdown/" rel="attachment wp-att-8946"><img class="size-medium wp-image-8946" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/theslowdown-450x337.jpg" alt="T H E S L O W D O W N" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">T H E S L O W D O W N</p></div>
<p><strong>Als nächstes stand Kakkmaddafakka auf dem Programm.</strong><br />
Diese Band ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Nach mehreren kleinen Touren u.a. auch durch Deutschlands Clubs fühlten sich die 7 Norweger sichtlich wohl auf der größten Bühne des Festivals. Mit trashigen Tanzeinlagen der Backgroundsänger und ihrem unverwechselbaren Soundmix aus 60s, Pop, Punk und Ska war das eins der überzeugendsten Konzerte des Festivals. Nichts stand mehr still und die Musik zauberte jedem ein Lächeln auf die Lippen. Übrigens: im Herbst ist die Band auf Deutschlandtour &#8211; ein Muss!</p>
<div id="attachment_8947" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/kakkmaddafakka/" rel="attachment wp-att-8947"><img class="size-medium wp-image-8947" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/kakkmaddafakka-450x337.jpg" alt="Kakkmaddafakka" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Kakkmaddafakka</p></div>
<p>Ebenso ist Fenech-Solar eine Empfehlung wert. Ihr elektronischer Sound und der besonders kraftvolle Auftritt haben Eindruck hinterlassen. Auch wenn eher die letzten beiden gespielten Songs „Lies“ und „Stop &amp; Stare“ mehr im Ohr hängen geblieben sind als das restliche Programm war es einer der energiereichsten Konzerte des Wochenendes.</p>
<div id="attachment_8948" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/fenech-solar/" rel="attachment wp-att-8948"><img class="size-medium wp-image-8948" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/fenech-solar-450x337.jpg" alt="Fenech-Solar" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Fenech-Solar</p></div>
<p>Weitere Eindrucksvolle Bands des Abends waren „Is Tropical“, „Bodi Bill“ und ein besonders tanzbares Set der Berliner Band „I heart sharks“. 3 Besonders elektronische Acts, die das Publikum gefeiert hat und dem Samstag einen tanzwütigen Abend beschert haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_8973" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/is-tropical/" rel="attachment wp-att-8973"><img class="size-medium wp-image-8973" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/is-tropical-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Is Tropical</p></div>
<p><strong>Der dritte Tag</strong> sollte etwas ruhiger werden. Es standen Acts an wie „Noah &amp; the whale“, „The pains of being pure at heart” und  “Edward Shape &amp; the magnetic zeros”. Perfekt ausgesucht für den Ausklang des letzten Tages – wäre  da nicht der platzende Regen, der zum Mittag angefangen hat sich direkt über dem Gelände abzuladen.</p>
<p>Während man sich noch im Zelt vor dem platzenden Regen rettete, hatte man genug Zeit um die vorbeigehenden Menschen zu beobachten. Kaum einem auf dem Festivalgelände dürfte dieses lustige Trüppchen entgangen sein:</p>
<div id="attachment_8949" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/schlammmenschen/" rel="attachment wp-att-8949"><img class="size-medium wp-image-8949" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Schlammmenschen-450x337.jpg" alt="Wenn die Schmerzgrenze überwunden ist. . ." width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn die Schmerzgrenze überwunden ist. . .</p></div>
<p>Allgemein hatte ich das Gefühl, dass die Besucher des Festivals sich die zugegebenermaßen blöde Wettersituation nicht anmerken lassen wollten.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/konfetti-bei-edwart-sharp/" rel="attachment wp-att-8952"><img src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/konfetti-bei-edwart-sharp-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Konfetti bei Edward Sharp &amp; The Magnetic Zeros</p></div>
<div id="attachment_8951" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/madel-im-schlamm/" rel="attachment wp-att-8951"><img class="size-medium wp-image-8951 " src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/m%C3%A4del-im-schlamm-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Tanzwut in Gummistiefeln</p></div>
<p><strong> So hat man sobald der Regen schwächer wurde das Regencape drübergestülpt und los ging es zum Festivalgelände.</strong><br />
Ein Muss an diesem Tag war der Auftritt der Crystal Fighters.<br />
Die Engländer begeistern mit ihrem Sound der nach vorne ging. Energisches Schlagzeug, volkstümliche Schlaginstrumente und einzigartige Klangvielfalt. Ein Genre, das seine Zuordnung noch sucht. Auch zu diesem Zeitpunkt wurde das Gelände vom Regen heimgesucht.<br />
Eine Mutige fanden sich in Pfützen ein nach dem die Schmerzgrenze überwunden war und sprangen wie kleine Kinder durch die Gegend. Jegliche Rationalität war verschwunden. Jedoch eine Situation wie aus dem Bilderbuch und passend zur Musik. Sichtlich und Hörbar war die Freude jedoch, als die Künstler zum letzten Song „Xtatic Truth“ ansetzten und wie aus dem Nichts die Sonne hervorkam – umso energischer wurde die Euphorie im Publikum. Ein wahrlich guter Abschluss und eine der besten Erinnerungen an den letzten Festivaltag.</p>
<div id="attachment_8953" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/ms-dockville-2011/crystal-fighters/" rel="attachment wp-att-8953"><img class="size-medium wp-image-8953" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/crystal-fighters-450x562.jpg" alt="" width="450" height="562" /></a><p class="wp-caption-text">Crystal Fighters</p></div>
<p>Den letzten Act, den ich auf dem Festival miterlebt habe war Kele beim Vorschot. Eine gute Performance, jedoch kaum Songs die im Ohr hängen geblieben sind. Seine Musik ist wohl eher Geschmackssache.</p>
<p><strong>Mein Fazit fällt folgender Maßen aus:</strong></p>
<p>Im Großen und Ganzen war es ein gelungenes Festival, das ständig gewachsen ist und sich weiterentwickelt hat. Trotz logistischer Probleme, wie Toilettenmangel auf dem Campinggelände und teilweise schwierigen Zufahrten zu den Bühnen, konnte MS Dockville mit dem Line-Up glänzen. Leider hat das Wetter dem Festival einen Strich durch die Rechnung gezogen und die Organisatoren konnten im Endeffekt auch nur schwer das Absehbare verhindern. Es wurde versucht Sand und Kies aufzustocken und wie durch ein wurde die Veranstaltung nicht abgesagt. Nicht desto trotz müsste man sich meiner Meinung nach überlegen, wie man das Festival wetterfester gestalten könnte.</p>
<p><strong>Ich bin gespannt, wie das Festival nächstes Jahr wird, was sich verändert und würde es auf jeden Fall Musikliebhabern empfehlen hinzufahren, die auf der Suche nach neuen Sounds und Künstlern sind, denn das Booking des Festivals hat in diesem Jahr (wie auch die letzten Jahre) definitiv ein gute Auswahl getroffen gehabt.</strong></p>
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		<title>Splash Festival 2011 // Fotos</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop10 @ Festivals]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon lange ist das Veranstaltungsgelände &#8220;Ferropolis&#8221; bei Dessau nicht mehr &#8220;nur&#8221; dem Melt! Festival verschrieben. Eine Woche vorm Melt! Festival strömen Hip-Hop Fans aus ganz Deutschland auf das Gelände. Pop10 Reporter Valentin Heller war hinter der Bühne am Start und hat Fotos von Casper, Materia und K.I.Z. gesammelt. http://www.youtube.com/watch?v=ctjp4tvoa2M Pop10 Reporter Valentin Heller wirft einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7888" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7888" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/headersplash/"><img class="size-full wp-image-7888" title="Eine Woche vorm Melt! rappte das Splash in Ferropolis" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/headersplash.jpg" alt="Eine Woche vorm Melt! rappte das Splash in Ferropolis" width="450" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Woche vorm Melt! rappte das Splash in Ferropolis</p></div>
<p>Schon lange ist das Veranstaltungsgelände &#8220;Ferropolis&#8221; bei Dessau nicht mehr &#8220;nur&#8221; dem Melt! Festival verschrieben.<br />
<strong>Eine Woche vorm Melt! Festival strömen Hip-Hop Fans aus ganz Deutschland auf das Gelände.</strong><br />
<strong>Pop10 Reporter Valentin Heller war hinter der Bühne am Start und hat Fotos von</strong><br />
<strong>Casper, Materia und K.I.Z. gesammelt</strong>.</p>
<div id="attachment_7919" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7919" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/stimmung-2/"><img class="size-full wp-image-7919" title="Die Stimmung auf dem Splash war genial (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/stimmung1.jpg" alt="Die Stimmung auf dem Splash war genial (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Die Stimmung auf dem Splash war genial (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<p><span id="more-7887"></span><a rel="attachment wp-att-7920" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/vormsturm1/"><img class="size-full wp-image-7920 " title="Das Festivalgelände &quot;Ferropolis&quot; wartet auf die Fans (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/vormsturm1.jpg" alt="Das Festivalgelände &quot;Ferropolis&quot; wartet auf die Fans (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="338" /></a></p>
<div id="attachment_7889" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7889" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/marteria_0/"><img class="size-full wp-image-7889" title="Marteria geht auf die Bühne (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/marteria_0.jpg" alt="Marteria geht auf die Bühne (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Marteria geht auf die Bühne (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ctjp4tvoa2M">http://www.youtube.com/watch?v=ctjp4tvoa2M</a></p>
<p>Pop10 Reporter Valentin Heller wirft einen Blick auf die Bühne aus dem Backstage heraus während Marteria performt.</p>
<div id="attachment_7899" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7899" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/marteria_1/"><img class="size-full wp-image-7899 " title="Der Blick von der Seitenbühne auf Marteria (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/marteria_1.jpg" alt="Der Blick von der Seitenbühne auf Marteria (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Der Blick von der Seitenbühne auf Marteria (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<div id="attachment_7904" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7904" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/marteria_2/"><img class="size-full wp-image-7904" title="So sah die Zuschauermenge Marteria (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/marteria_2.jpg" alt="So sah die Zuschauermenge Marteria (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">So sah die Zuschauermenge Marteria (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Oi47cr-3SlY">http://www.youtube.com/watch?v=Oi47cr-3SlY</a></p>
<p>Pop10 Reporter Valentin Heller ist dabei, als Casper seinen Song &#8220;Der Druck Steigt&#8221; beim Splash performt</p>
<div id="attachment_7909" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7909" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/casper_01-2/"><img class="size-full wp-image-7909" title="Der Blick auf Caspars Show aus dem Backtage (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/casper_011.jpg" alt="Der Blick auf Caspars Show aus dem Backtage (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Der Blick auf Caspers Show aus dem Backstage (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<div id="attachment_7912" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7912" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/casper_02-2/"><img class="size-full wp-image-7912" title="Casper live beim Splash Festival 2011 (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/casper_021.jpg" alt="Casper live beim Splash Festival 2011 (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Casper live beim Splash Festival 2011 (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<div id="attachment_7913" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7913" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/casper_03-2/"><img class="size-full wp-image-7913" title="Casper live beim Splash Festival 2011 (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/casper_031.jpg" alt="Casper live beim Splash Festival 2011 (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Casper live beim Splash Festival 2011 (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<div id="attachment_7914" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7914" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/casper_04-2/"><img class="size-full wp-image-7914" title="Casper live beim Splash Festival 2011 (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/casper_041.jpg" alt="Casper live beim Splash Festival 2011 (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Casper live beim Splash Festival 2011 (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<div id="attachment_7915" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7915" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/kran1/"><img class="size-full wp-image-7915" title="Die Nacht bricht über dem Festivalgelände herein (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/kran1.jpg" alt="Die Nacht bricht über dem Festivalgelände herein (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Die Nacht bricht über dem Festivalgelände herein (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<div id="attachment_7916" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-7916" href="http://pop10live.de/blog/splash-festival-2011-fotos/kiz1/"><img class="size-full wp-image-7916" title="Mit der Nacht kommt K.I.Z. (Foto: Valentin Heller)" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/kiz1.jpg" alt="Mit der Nacht kommt K.I.Z. (Foto: Valentin Heller)" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der Nacht kommt K.I.Z. (Foto: Valentin Heller)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Moviemashups&#8221; mit wörtlichem Anspruch.</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Music Is Our First Love]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Die Unbestechlichen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Jasper]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Yorkes]]></category>
		<category><![CDATA[Mash Up]]></category>
		<category><![CDATA[the graduate]]></category>
		<category><![CDATA[There will be blood]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wunderbare Entdeckung für Musik &#8211; und Filmliebende dürften die Mash-Ups von Jeff Yorkes sein, in welchen er audiovisuelle Standartwerke der Popkultur mit meist lyrisch unglaublich treffenden Musikstücken unterlegt. Der passende Schnitt und die differenzierte atmosphärische Einordnung dieser von der Idee eigentlich simplen Mash-Ups haben hierbei eine ganz eigene und frische Wirkung. Die letzten paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6198" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-6198" href="http://pop10live.de/blog/moviemashups-mit-wortlichem-anspruch/today/"><img class="size-full wp-image-5503 " src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/today-450x272.jpg" alt="Moviemashup by Jeff Yorkes" width="450" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Moviemashup by Jeff Yorkes</p></div>
<p>Eine wunderbare Entdeckung für <strong>Musik &#8211; und Filmliebende</strong> dürften die Mash-Ups von Jeff Yorkes sein, in welchen er audiovisuelle Standartwerke der Popkultur mit meist lyrisch unglaublich treffenden Musikstücken unterlegt. Der passende Schnitt und die differenzierte atmosphärische Einordnung dieser von der Idee eigentlich simplen Mash-Ups haben hierbei eine ganz eigene und frische Wirkung.</p>
<p><span id="more-6197"></span></p>
<p>Die letzten paar Tage kann ich mich als Cineast an dieser schönen Umsetzung erfreuen und so möchte ich auch euch an ein paar Highlights aus Yorkes schon recht großer Sammlung an Clips teilhaben lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Paul Thomas Anderson&#8217;s &#8220;There Will Be Blood&#8221; meets &#8220;Slide Some Oil to Me&#8221; from &#8220;The Wiz.&#8221;</strong></em></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4g9CAX9yHag">http://www.youtube.com/watch?v=4g9CAX9yHag</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Mike Nichols&#8217; &#8220;The Graduate&#8221; meets &#8220;Strange Design&#8221; by Phish </strong></em></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QVfpzSNDGGw">http://www.youtube.com/watch?v=QVfpzSNDGGw</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Kubrick&#8217;s &#8220;2001&#8243; meets &#8220;Fantastic&#8221; by Mellow</strong></em></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=dqVdd0NOMIs">http://www.youtube.com/watch?v=dqVdd0NOMIs</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>The Beastie Boys &#8220;Sabotage&#8221;  meets Alan J. Pakula&#8217;s &#8220;Die Unbestechlichen&#8221;</strong></em></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pDvD1tbPfiA">http://www.youtube.com/watch?v=pDvD1tbPfiA</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Mash-Ups von Jeff Yorkes findet ihr auf seinem abendfüllenden Vimeo-Channel, right here: <a title="JY Moviemashups" href="http://vimeo.com/user3544174">Jeff Yorkes</a></p>
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