Pop Blog
Neuigkeiten Extra: Indisch essen – Das Rezept
Die Band “In MY Days” stand im Vorausscheid beim wichtigsten Musiker-Nachwuchswettbewerb Sachsen-Anhalts: “SWM MUSICIDS”, doch das Glück war nicht auf ihrer Seite und die Jury schob die Band ins Trainigslager ab – auch bekannt als Proberaum. Fünf Wochen später besucht Moderator Maurice Gajda “In My Days” zuhause, kocht mit ihnen und fragt: “Was hat Euch die Teilnahme bei MusiCids gebracht?” Hier findet Ihr das Rezept zum Nachkochen
Kartoffelkokoscurry
Rezept für ca. 3-4 Personen
1 kg mehligkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt (nicht zu klein)
200g Erbsen (tiefgefroren)
400-600 ml Kokosmilch
4 EL frischen Ingwer, ganz fein gewürfelt
3 Zwiebeln, ganz fein gewürfelt
Öl
1 Zitrone
kleine Packung Dill tiefgefroren
2 TL Garam Masala (ist eine milde Currypaste, gibts im Asialaden am Hasselbachplatz
oder auch unter vielleicht leicht anderem Namen bei Kaufland)
2 TL Kurkuma
1 TL Chilipulver
2 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Zimt
Und so haben es “In My Days” und Maurice gemacht
Öl in einer Pfanne erhitzen – nicht so heiß
feingewürfelten Ingwer anschwitzen, ca 2 Minuten
gewürfelte Zwiebeln dazu und kurz anschwitzen, ca 1 Minute
die Gewürze (außer Garam Masala Paste) dazugeben und anschwitzen – rühren, damit es nicht anbrennt, ca 2 Minuten
die Grundregel bei Indisch: Gewürze mit dem Öl anschwitzen, damit sie sich entfalten,
aber die Temperatur nicht zu hoch, damit die Gewürze und Zwiebeln nicht anbrennen
dann die Kartoffelwürfel dazu und anschwitzen, mit der Gewürzmasse verrühren und dann
mit Kokosmilch aufgießen, bis Kartoffeln gerade bedeckt sind (nicht zu viel Kokosmilch, damit es nicht zu dünn wird)
jetzt auch Garam Masala dazu und Salz
Kartoffeln mind. 20 Minuten kochen lassen, dann Erbsen dazu
Kartoffeln weiter kochen bis sie weich und die Soße dicker ist (die Kartoffeln können ruhig zum Teil etwas verkochen – macht die Soße dicker)
am Ende mit Salz und Zitronensaft abschmecken, eventuell mit Garam Masala, wenig Chili und Kurkuma nachwürzen (vorsichtig, sonst wird es zu scharf), dann noch den Dill dazu, fertig
dazu Reis als Beilage (mag Maurice aber nicht) oder einfach dünnes (indisches) Fladenbrot – das gibts auch im Supermarkt oder im Asialaden
Möhrenlauchgemüse
könnte man noch als Beilage machen und ist schnell gemacht
Rezept für ca. 3-4 Personen
800 g Möhren, geputzt und in dünne Streifen geschnitten
300 g Lauch (Porree), geputzt und in dünne Streifen geschnitten
2 EL frischer Ingwer, ganz fein gewürfelt
Öl
Orangensaft
in einer breiten Pfanne mit höherem Rand Ingwer 2 Minuten in Öl anschwitzen (wieder die Temperatur nicht zu hoch), Möhren und Lauch dazu und weitere 10 Minuten anschwitzen ohne anbrennen zu lassen, mit O-Saft aufgießen, so dass alles halb bedeckt und einkochen lassen bis die Möhren weich sind, bei Bedarf immer mal wieder mit etwas O-Saft aufgießen, er soll aber am Ende größtenteils verkocht sein, mit Salz und eventuell etwas Zucker nachwürzen; zum Curry essen





Schönes Ding….super. Schade das oft nicht die zeit ist sowas mit anderen Bands auch zu machen!
Paul