<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pop10 Blog &#187; electro</title>
	<atom:link href="http://pop10live.de/blog/tags/electro/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pop10live.de/blog</link>
	<description>Pop10 Blog - Music is our first love</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 21:10:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Jägermeister Rock Liga: Does It Offend You, Yeah? YEAH!</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/jagermeister-rock-liga-does-it-offend-you-yeah-yeah/</link>
		<comments>http://pop10live.de/blog/jagermeister-rock-liga-does-it-offend-you-yeah-yeah/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 19:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Music Is Our First Love]]></category>
		<category><![CDATA[datarock]]></category>
		<category><![CDATA[dioyy]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[grindie]]></category>
		<category><![CDATA[hadouken]]></category>
		<category><![CDATA[jägermesiter]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[new rave]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[rock liga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pop10live.de/blog/?p=1365</guid>
		<description><![CDATA[Die Jägermeister Rock Liga machte auch in diesem Jahr wieder Halt in Leipzig. Die Gruppe C der Musikliga steht diesmal ganz im Zeichen des New Rave (der ja eigentlich schon tot ist) und des Electropop. In einer gut gefüllten, aber nicht brechend vollen Halle A im WerkII machten die Grindies von Hadouken! den Anfang und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1374" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/jagermeister-rock-liga-does-it-offend-you-yeah-yeah/4456130474_ce5376z52a7-2/" rel="attachment wp-att-1374"><img src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/4456130474_ce5376z52a71.jpg" alt="Die Fans der Jägermeister Rock:Liga haben schwer zu tragen (Foto: Cascotie)" width="450" height="279" class="size-full wp-image-1374" /></a><p class="wp-caption-text">Die Fans der Jägermeister Rock:Liga haben schwer zu tragen (Foto: Cascotie)</p></div>
<p>Die Jägermeister Rock Liga machte auch in diesem Jahr wieder Halt in Leipzig. Die Gruppe C der Musikliga steht diesmal ganz im Zeichen <span id="more-1365"></span> des New Rave (<a href="http://pop10live.de/blog/zehn-bei-10-nu-rave/">der ja eigentlich schon tot ist</a>) und des Electropop. In einer gut gefüllten, aber nicht brechend vollen Halle A im WerkII machten die Grindies von Hadouken! den Anfang und zeigten dem noch eher verhaltenden Publikum, wie eine energiegeladene Liveperformance funktioniert. Frontsänger James Smith hatte diesmal etwas mehr Lust, als bei unserem <a href="http://www.youtube.com/user/offenlive#p/u/22/m9qmGPCsEYA">Interview zum neuen Album &#8220;For the Masses&#8221;</a>. </p>
<p>Das von allen Seiten so kritisierte Album ging live doch ganz gut ab, sodass die Besucher schnell auf 180 waren und sich durch die 45 Minuten moshten. Denn genau so lange hatte jede Band Zeit, um beim abschließenden Applausometer-Test die höchste Dezibelzahl durch den Jubel der Zuschauer zu ernten. Doch daraus wurde für Hadouken! leider nichts, sie mussten sich mit 108,3 db knapp den Electropoppern von Datarock (108,8 db) geschlagen geben und wurden am Ende Dritter. Vielleicht auch, weil ihre Rave-Bretter &#8220;Liquid Lives&#8221; und &#8220;Crank it up!&#8221; zu früh und ihr Überhit &#8220;That Boy that Girl&#8221; zu verhalten kam. Aber ansonsten ein wirklich guter Auftritt der Band aus Leeds, auch weil sie die Masse durch eine <a href="http://www.stupidedia.org/stupi/Wall_of_Death">Wall of Death</a> einheizte, in der der pop10-Reporter an vorderster Front kämpfte und zum Glück unverletzt blieb.</p>
<p>Datarock ließ es etwas gemächlicher angehen, ihre Songs waren darum aber nicht weniger eindringlich und tanzbar. Die Männer mit den roten Jogginganzügen erweiterten das Instrumentarium mit einem Saxophon, das bei ihrem bekannten Hit &#8220;Fa Fa Fa&#8221; besonders gut zum Ausdruck kam und auch sonst perfekt zur bunten Show passte. So wie James von Hadouken!, versuchte sich der Gitarrist der norwegischen Band im Stagediven. Es war ein Bild der Götter!</p>
<p>Die als Headliner des Abends angekündigten &#8220;Does it offend you, yeah?&#8221; begrüßten das ausgelassene Publikum mit &#8220;As hard as we go, as hard as you go&#8221;. Gemäß diesen Mottos war ein frisch gezapftes Bier innerhalb von fünf Sekunden leer und auf diverse Körper verteilt, wenn man auch nur in die Nähe der Bühne kam. Die Briten spielten auch vielversprechendes, neues Material vom kommenden Album und konnten damit auch auf Anhieb punkten: sie bekamen vom Publikum satte 113,8 Dezibel zu hören, das sich damit mit einem startenden Düsenjet messen konnte!<br />
Doch: noch ist nicht entschieden, welche Band ins Finale einzieht, weil die Entscheidungen aus den anderen Städten noch ausstehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pop10live.de/blog/jagermeister-rock-liga-does-it-offend-you-yeah-yeah/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der pop10-Festivalguide</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/der-pop10-festivalguide/</link>
		<comments>http://pop10live.de/blog/der-pop10-festivalguide/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Melt Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Music Is Our First Love]]></category>
		<category><![CDATA[Pop10 @ Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[berlin festival]]></category>
		<category><![CDATA[dockville]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[fusion]]></category>
		<category><![CDATA[immergut]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[melt]]></category>
		<category><![CDATA[omas teich]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pop10live.de/blog/?p=833</guid>
		<description><![CDATA[Während einem die Kälte des Winters noch immer hartnäckig den Körper entlang kriecht, ist es einzig und allein der Kopf, der bei dem Gedanken an die kommende Festivalsaison einen Hauch Wärme verspürt. Dabei ist es gar nicht so dumm, schon für die kommenden Festivals im Sommer zu planen, denn: das Fusion ist schon seit Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_844" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://pop10live.de/blog/der-pop10-festivalguide/melt/" rel="attachment wp-att-844"><img src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/melt.jpg" alt="" width="450" height="432" class="size-full wp-image-844" /></a><p class="wp-caption-text">Der Festivalsommer kann kommen. pop10 stellt die besten Festivals vor!</p></div>
<p>Während einem die Kälte des Winters noch immer hartnäckig den Körper entlang kriecht, ist es einzig und allein der Kopf, der bei dem Gedanken an die kommende Festivalsaison einen Hauch Wärme verspürt.<br />
Dabei ist es gar nicht so dumm, schon für die kommenden Festivals im Sommer zu planen, <span id="more-833"></span>denn: das <strong>Fusion</strong> ist schon seit Ende Januar völlig ausverkauft, und das obwohl das komplette Line-Up bis jetzt noch &#8220;tba&#8221; ist. Egal, denn das mit pop10 auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BgVzg0QWnFU">Kriegsfuß stehende Festival</a> wäre ohnehin nicht auf unserer Liste aufgetaucht!<br />
Grund genug, dass euch die <em>pop10-Redaktion</em> einen kleinen Festivalguide zusammenstellt, der euch zu den absoluten Hotspots des Sommers bringt.</p>
<p>Unseren Festivalsommer läutet das <strong>Immergut</strong> ein, dass traditionell Ende Mai in Neustrelitz stattfindet. Das von Thees Uhlmann als &#8220;deutsche Indiehölle&#8221; bezeichnete Festival wartet erfahrungsgemäß nicht nur mit nationalen Bands auf. Highlight im letzten Jahr war der Auftritt von Erlend Oyes &#8220;Whitest Boy Alive&#8221;. In diesem Jahr sind Mediengruppe Telekommander, Bonaparte und Efterklang mit von der Partie. Dabei wird&#8217;s aber nicht bleiben. Ein regelmäßiger Blick auf das <a href="http://www.immergutrocken.de/kategorie/kuenstler/">Line-Up</a> lohnt sich!</p>
<p>Was wäre unser Sommer nur ohne das <strong>Melt!</strong>? Das beschauliche Gräfenhainichen ist mitte Juli wieder der Ort, der alle Indie- und Elektronicfans verzaubert. Das wisst nicht nur ihr, sondern auch unzählige Briten, die die Baggerstadt Jahr für Jahr unsicher machen. Nicht nur unsere lieben Engländer wären &#8220;not amused&#8221;, wenn das Festival schon früh ausverkauft wäre, nein, auch für euch wäre das verdammt ärgerlich. Deshalb: beim Bestellen nicht auf die &#8220;der-frühe-Vogel-kann-mich-mal-Taktik&#8221; setzen, sondern <a href="http://www.meltfestival.de/de/tickets">früh bestellen</a>!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pSIoREvvmWQ">www.youtube.com/watch?v=pSIoREvvmWQ</a></p>
<p>Gleich zwei Wochen später haben wir ein tolles Festival mit einem sonderlichen Namen auf dem Plan. Das ostfriesische <strong>Omas Teich</strong> hat leider noch keinen Wikipedia-Eintrag, was die Recherche dieses Blogeintrag ziemlich erschwerte. Doch wir wissen: das eletkrolastige Line-Up ist auf jeden Fall etwas für unsere pop10-Zuschauer. Für dieses Jahr haben sich bereits Supershirt, Frittenbude aber auch BeatBeatBeat angekündigt. <a href="http://www.omas-teich.de/">Nichts wie hin!</a></p>
<p>Das etwas andere Festival findet man im August in Hamburg. Das <strong>Dockville</strong> stellt eine Kombination aus Musik-und Kunstfestival dar, ohne aber bieder zu wirken. Um die Eigenart des Festivals zu beschreiben, bleibt mir nur übrig das Kunstmagazion &#8220;art&#8221; zu zitieren: &#8220;Anders als auf großen Musikfestivals oder Kunstmessen, bei denen es darum geht, in kurzer Zeit so viel wie möglich zu konsumieren, steht hier das kollektive Erlebnis, bei dem sich die Besucher selbst einbringen, an erster Stelle.&#8221;<br />
Mit Patrick Wolf und MGMT, die im letzten Jahr auf dem Dockville ihren einzigen Deutschlandgig spieten, hatten die Veranstalter so einige dicke Fische an der Angel. Ob das in <a href="http://www.dockville.de/">diesem Jahr</a> auch so wird? Wollen wir&#8217;s hoffen!</p>
<p>Das <strong>Berlin Festival</strong> findet in diesem Jahr erst im September statt. Dieser Fakt ist uns eigentlich Scheissegal. Für uns ist nur wichtig, dass der alte Flughafen ordentlich gerockt wird. Und das ist erfahrungsgemäß der Fall. 1000robota, Deichkind und Digitalism als Repräsentanten des letzten Jahres sprechen da auf jeden Fall für sich! Was euch in <a href="http://www.berlinfestival.de/news/">diesem Jahr erwartet</a>, weiß aber noch niemand. Fest steht aber, dass Tempelhof am Ende des Sommers der absolute place to be ist! Und wer kein Bock auf Campen hat und sich lieber in ein Hostel mit 12-Bett-Zimmern einmietet, ist hier genau richtig!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oYIvxVc3VWU">www.youtube.com/watch?v=oYIvxVc3VWU</a></p>
<p>Eine Anmerkung zum Schluss. Wer überhaupt nicht mehr warten kann, dem sei das Klub-Festival <strong>St. Pauli [Play] Winter Festival</strong> ans Herz gelegt. Das nämlich hat ein unglaublich fantastisches (nein, ich geize nicht gerade mit Superlativen) <a href="http://www.myspace.com/playwinterfestival">Line-Up</a> vorzuweisen. Eight Legs, The Sounds, Zoot Woman, Late of the Pier und Shitdisco, von denen wir eigentlich dachten, <a href="http://pop10live.de/blog/zehn-bei-10-nu-rave/">sie putzen Klos in Berlin</a>, sind überzeugende Argumente im März nach Hamburg zu reisen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pop10live.de/blog/der-pop10-festivalguide/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Worldtronics 09: Cumbia Digital</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/worldtronics-09-cumbia-digital/</link>
		<comments>http://pop10live.de/blog/worldtronics-09-cumbia-digital/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schüßler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Music Is Our First Love]]></category>
		<category><![CDATA[cumbia]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose mp3s]]></category>
		<category><![CDATA[worldtronics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pop10live.de/blog/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Jahren hat sich Cumbia, die etwas schleppende, gediegenere Alternative zum karibischen Salsa, von der Musik der armen Unterschicht in Kolumbien und Peru zum urbanen Mainstream entwickelt und macht inzwischen sogar dem allgegenwärtigen Reggaeton Konkurrenz in den Dancehalls lateinamerikanischer Metropolen. Klar, dass irgendwann der Schritt zum Cumbia Digital kommen musste – hielt doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-322" title="worldtronics" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/worldtronics1.jpg" alt="worldtronics" width="450" height="450" /></p>
<p>In den letzten Jahren hat sich Cumbia, die etwas schleppende, gediegenere Alternative zum karibischen Salsa, von der Musik der armen Unterschicht in Kolumbien und Peru zum urbanen Mainstream entwickelt und macht inzwischen sogar dem allgegenwärtigen Reggaeton Konkurrenz in den Dancehalls lateinamerikanischer Metropolen.</p>
<p>Klar, dass irgendwann der Schritt zum <em>Cumbia Digital</em> kommen musste – hielt doch schon  in den 80ern mit Technocumbia (geniales Video, geniale Frisuren: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-lKehlrsZto">Rossy War &#8211; Nunca pense llorar</a>) die Elektronik Einzug in die inzwischen auch in Mexiko und Argentinien verbreitete Musikart. Als der Sampler <a href="http://www.barbesrecords.com/rootsofchicha.html">The Roots of Chicha</a> vor kurzem auch außerhalb Lateinamerikas psychedelische Hawaii-Gitarren mit Cumbia-Rythmen schmackhaft machte,  war klar: da kommt noch mehr.<span id="more-316"></span></p>
<p>Gestern also war es so weit. Im Haus der Kulturen der Welt in Berlin lief die Werkschau des State of the Art in Punkto Cumbia, Elektronik und Experiment im Rahmen des <a href="http://www.myspace.com/worldtronics">Worldtronics-Festivals 09</a> ab.</p>
<p>Den Auftakt vor der von Anfang an tanzenden Crowd machte Monterreys <strong>Toy Selecta</strong>, auch in Deutschland bekannt geworden mit der Hip-Hop-Combo Control Machete und dem Soundtrack zum Film Amores Perros. Leider ein viel zu kurzes DJ-Set eines gut gelaunten Toy Hernández, der zwischenzeitlich auch – vielleicht als kleinen Tribut ans Berliner Publikum – ziemlich straighte Beats brachte. Dass besagtes Publikum nicht nur aus Cumbia-Neulingen bestand, zeigte der Jubel, als das Set zu traditionelleren Tönen ausklang.</p>
<p><strong>Tremor</strong>, mit Keyboard, Gitarre und Percussion besetzt, kamen zwar viel lauter als auf Platte daher, waren aber trotzdem etwas untanzbar und hätten wohl besser den Auftakt machen sollen. Auf der anderen Seite blieb so etwas Luft, bevor <strong>Bomba Estéreo</strong> mit Frontfrau Liliana Saumet, die sich anscheinend zuvor in Friedrichshain schnell noch mit frischen Klamotten eingedeckt hatte, ihrem Namen alle Ehre und brachten <em>Fuego</em> auf die Tanzfläche.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=MZXlgNMDK3E">www.youtube.com/watch?v=MZXlgNMDK3E</a></p>
<p>Den Abschluss machte ein ausgedehntes Set von <strong>DJ El G </strong>(unterstützt von zwei Augenkrebs erzeugenden Overalls) von ZZK-Records , die dem geneigten Hörer netterweise <a href="http://www.zzkrecords.com/mixtapes">diverse kostenlose MP3s</a> zum Reinhören bereitstellen.</p>
<p>Fazit: Wir freuen uns auf mehr!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pop10live.de/blog/worldtronics-09-cumbia-digital/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf der anderen Seite der Erdkugel</title>
		<link>http://pop10live.de/blog/good-music-from-down-under/</link>
		<comments>http://pop10live.de/blog/good-music-from-down-under/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music Is Our First Love]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[cassette kids]]></category>
		<category><![CDATA[cut copy]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[grafton primary]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[presets]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[wolfmother]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pop10live.de/blog/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Australien ist so verdammt groß, dass man das Vereinigte Königreich locker dreißig Mal hineinquetschen könnte. Gemessen an der Größe jedoch, ist der musikalische Einfluss auf Europa verschwindend gering. Es gibt aber einige Bands, die das ändern könnten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_104" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-104" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/cassettekids.jpg" alt="Noch unverbraucht und frisch: Cassette Kids from Down Under" width="450" height="299" /><p class="wp-caption-text">Noch frisch und unverbraucht: Cassette Kids from Down Under</p></div>
<p>Australien ist so verdammt groß, dass man das Vereinigte Königreich locker dreißig Mal hineinquetschen könnte. Gemessen an der Größe jedoch, ist der musikalische Einfluss, insbesondere was den Hype kleiner Bands angeht, verschwindend gering. <span id="more-85"></span>Während von der Insel (der kleinen) stetig das neueste „Big Thing“ herüberschwappt, reduziert sich unser Wissen über gute, australische Musik auf Andrew Stockdale’s Band „Wolfmother“.</p>
<p>Um diesem Missstand Einhalt zu gebieten, ging dem Eintrag eine &#8220;aufwendige Recherche&#8221; auf Wikipedia voraus, die zum Ergebnis führte, dass höchstens folgende australische Bands in unseren Breiten als bekannt einzustufen sind: <strong>Jet</strong> (hatten mit &#8220;Are you gonna be my girl&#8221; einen guten Song), die ehemalige Schülerband <strong>Operator Please</strong>, die auf dem Melt!2008 mit einem energiegeladenen Auftritt begeisterte und seitdem in der Versenkung verschwunden ist, und die Jungs von <strong>Cut Copy</strong>, die in dieser Riege wohl über das größte Hitpotential im Känguruland verfügen.</p>
<blockquote><p>Unser Wissen über gute, australische Musik reduziert sich auf &#8220;Wolfmother&#8221;</p></blockquote>
<p>Aber warum denn eigentlich &#8220;bekannt&#8221;? Geht es den Indie-Schergen doch darum ihre Musik nur untereinander zu teilen, anstatt dass jene beim nächstbesten Radiosender feilgeboten wird. Bei folgenden australischen Bands wird dies wohl in absehbarer Zeit nicht passieren &#8211; wohl auch, weil der Hype einen längeren Weg als über die Nordsee nehmen müsste. Unverständlich dennoch, warum kaum ein Kellerclub diese Bands spielt:<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-105" src="http://pop10live.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/presets1.jpg" alt="presets1" width="200" height="232" /><br />
<strong>The Presets</strong> sind wohl schon einigen Clubgängern ein Begriff, nur wollte ich mit Nachdruck auf das Electro-House-Duo aus Sydney aufmerksam machen. Die Band hält mit &#8220;Apocalypso&#8221; frische Ware bereit, doch meine Hitempfehlung liegt auf dem Vorgängeralbum und soll Bock auf mehr machen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UGXAxLbtew4&amp;feature=channel">The Presets &#8211; Are You The One</a></p>
<p>Die nächste Electrocombo um die Brüder Joshua und Benjamin Garden und Live-Schlagzeuger Robbie Mudrazija kommt ebenfalls aus der australischen Metropole Sydney. Melodische Synthies mit 80s-Attitute und eine prägnante Sängerstimme sorgen beim Elektronikfan sehr schnell dafür, <strong>Grafton Primary</strong> mehr als zu mögen &#8211; auch wenn sie in ihrem bisher einzigen Video ziemlich strange rüberkommen. Der Song &#8220;Relativity&#8221; ist jedenfalls hammermäßig.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=w_70HRDNOJw">Grafton Primary &#8211; Relativity</a></p>
<p>Als absoluter Geheimtipp kann die junge Band <strong>Cassette Kids</strong> (wieder Sydney) angesehen werden, die durch einen Gewinn bei einem Bandwettbewerb ein Musikvideo für die ganz großen Musiksender produzieren durfte. Der freche Gesang erinnert doch stark an Karen O von den &#8220;Yeah Yeah Yeahs&#8221; und veranlasst den Indie-Rock-Fan sofort in den nächsten Überseeplattenladen zu surfen. Doch: das erste richtige Album kommt erst 2010 auf dem Markt. Also noch Zeit genug, um sich durch die (bis jetzt noch halb verwaisten) Videos auf YouTube zu klicken. Hier ein kleiner Vorgeschmack:</p>
<p>Cassette Kids &#8211; Anywhere But Home | <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=cassette+kids&amp;search_type=&amp;aq=f">Cassette Kids</a> auf YouTube</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mUmF7hIGlys">www.youtube.com/watch?v=mUmF7hIGlys</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pop10live.de/blog/good-music-from-down-under/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

